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Stippvisite der sächsischen Gesundheitsministerin im Leipziger SpinLab

03.05.2017, 13:58 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

Ministerin Klepsch: »Gesundheitswesen braucht pfiffige Ideen und patientenorientierte Ansätze«

Anlässlich ihres Besuchs begrüßte die sächsische Gesundheitsministerin Barbara Klepsch die neue eHealth-Klasse in der Leipziger Gründerschmiede SpinLab. Das Ministerium ist in diesem Jahr Themenpartner und begleitet eine Startup-Klasse zum Thema eHealth und Digitalisierung im Gesundheitswesen.

»Die aktuelle Klasse beschäftigt sich mit einem Thema, das mir sehr am Herzen liegt: die Digitalisierung im Gesundheitswesen, die die medizinische Versorgung weiter verbessern wird. Dafür brauchen wir pfiffige Ideen und Ansätze, die den Patienten in den Mittelpunkt stellen. Den jungen Unternehmen, die sich dieser Aufgabe stellen, zolle ich Respekt. Wir brauchen diesen unternehmerischen Mut auch im Gesundheitswesen. Mit innovativen Ideen und Produkten, die sich auf dem Markt durchsetzen, kommt das Gesundheitssystem in Bewegung.«

Mit den Startups sprach die Ministerin über Geschäftsideen, den Markt der digitalen Gesundheitswirtschaft und die bisherigen Erfahrungen der Unternehmer im Gesundheitswesen. Das Ministerium fördert Forschung und Entwicklung im Bereich eHealth mit Mitteln der Europäischen Union sowie künftig auch mit Landesmitteln.

Hintergrund:

In diesem Jahr ist das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz neuer Themenpartner des SpinLab, dem Startup-Accelerator der HHL Leipzig Graduate School of Management.

Das Ministerium finanziert eine Startup-Klasse zum Thema eHealth und Telemedizin. Ziel ist die Förderung der Digitalisierung im Gesundheitswesen sowie die Entwicklung innovativer Ansätze in den Bereichen eHealth und Telemedizin. Startups sind seit jeher ein Treiber für Innovationen. Insbesondere im Bereich eHealth können trotz regulativer Schranken immer wieder innovative Ansätze in der Digitalisierung von Prozessen und der Unterstützung von medizinischen Behandlungen und Nachsorgeleistungen zu deutlichen Verbesserungen für den Patienten führen.


Kontakt

Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

Pressesprecherin Juliane Morgenroth

Telefon: +49 351 564 55056

Telefax: +49 351 564 55060

E-Mail: presse@sms.sachsen.de

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