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Sächsischer Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

06.10.2015, 13:42 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

Beteiligungsverfahren im Internet gestartet

Entsprechend der Festlegungen im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD in Sachsen hat die Sächsische Staatsregierung begonnen, einen ressortübergreifenden Sächsischen Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention zu erarbeiten. Die Staatsregierung hat hierzu bereits Vertreter der Behindertenselbsthilfe und Behindertenverbände sowie den Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Stephan Pöhler, einbezogen.

Vom 6. Oktober bis 30. November 2015 besteht nun für alle Interessierten die Möglichkeit, sich über ein Online-Beteiligungsportal im Internet unter www.soziales.sachsen.de/mitmachen mit konkreten Vorschlägen in den Prozess einzubringen.

Mit diesem breiten Beteiligungsverfahren werde den Prinzipien der Inklusion und Partizipation der UN-Behindertenrechtskonvention nach dem Motto „Nichts über uns ohne uns!“ Rechnung getragen, so Stephan Pöhler. Er freue sich nun auf möglichst viele kreative und konstruktive Vorschläge im Rahmen des aus seiner Sicht bedeutendsten behindertenpolitischen Vorhabens der laufenden Legislaturperiode.

Insgesamt erwartet Stephan Pöhler vom Landesaktionsplan, der bis Ende 2016 stehen soll, entscheidende Impulse für den Weg in eine inklusive Gesellschaft.


Kontakt

Beauftragter der Sächsischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen

Ansprechpartnerin Miroslawa Müller

Telefon: +49 351 564 10711

Telefax: +49 351 564 10999

E-Mail: miroslawa.mueller@sk.sachsen.de

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