Ein starkes Team: »So geht sächsisch.« unterstützt European Peace Ride

08.09.2026, 10:01 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

Friedensfahrt zur Völkerverständigung lässt Mythos wiederaufleben

Dresden (8. September 2026) – 200 Radsportler, 500 Kilometer Strecke, 6.000 Höhenmeter – der European Peace Ride setzt vom 11. bis 13. September 2026 ein grenzüberschreitendes Zeichen für Frieden und europäische Verständigung. Auch in diesem Jahr zählt »So geht sächsisch.« zu den starken Partnern dieser außergewöhnlichen Radsportveranstaltung, die von Zittau über Liberec und Dresden bis nach Chemnitz führt.

»Sachsen ist eine Hochburg des deutschen Radsports.«

Ministerpräsident Michael Kretschmer: »Sachsen ist eine Hochburg des deutschen Radsports. Die legendäre Friedensfahrt führte zwischen 1948 und 2006 regelmäßig durch sächsische Landschaften und begeisterte hunderttausende Zuschauer an den Straßenrändern. Sie war schon immer mehr als nur ein Sportereignis und stand für Verständigung und Zusammenhalt in Europa. Der ‘European Peace Ride‘ knüpft an diese Tradition an und trägt sie in unsere Zeit. Wenn 200 Menschen aus ganz Europa gemeinsam für eine friedliche Zukunft radeln, ist das ein starkes Zeichen. Mit ‘So geht sächsisch.‘ unterstützen wir diese wichtige Botschaft und zeigen: Sachsen steht für Frieden, Partnerschaft und ein vereintes Europa."

Kai Winkler, Initiator des European Peace Ride: »Der European Peace Ride zeigt, welche Kraft entstehen kann, wenn Sport verbindet. Wir bringen Menschen, Länder, Wirtschaft, Kultur und Politik gemeinsam auf die Straße – und zeigen damit, dass von Sachsen aus europäische Bewegungen entstehen können. Denn auch so geht sächsisch: europäisch.«

Mit der »Steilen Wand von Meerane«, einer der bekanntesten und anspruchsvollsten Anstiege im deutschen Radsport, liegt zudem eine Ikone des Radrennsports in Sachsen, die auch beim European Peace Ride 2026 eine zentrale Rolle spielen wird.

Aus einer Vision wurde eine Mission

Was 2020 als Vision begann, ist heute eine feste Größe: Als Teil der Bewerbung von Chemnitz zur Kulturhauptstadt Europas 2025 wurde die Idee geboren, die legendäre Internationale Friedensfahrt neu aufleben zu lassen, die Deutschland, Polen und die damalige Tschechoslowakei über Jahrzehnte miteinander verbunden hat. 2026 ist unter anderem Tour de France-Sieger Jan Ullrich dabei.

Mehr Informationen unter www.so-geht-sächsisch.de und www.peace-ride.com


Kontakt

Sächsische Staatskanzlei

Regierungssprecher Ralph Schreiber
Telefon: +49 351 564 10300
Telefax: +49 351 564 10309
E-Mail: presse@sk.sachsen.de
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