Kulturministerin Barbara Klepsch gratuliert zu 30 Jahren Sächsische Akademie der Künste
01.07.2026, 10:43 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch nimmt an diesem Freitag (3. Juli 2026) an der Festveranstaltung anlässlich des 30-jährigen Jubiläums des Bestehens der Sächsischen Akademie der Künste in Dresden teil und spricht ein Grußwort.
»Ich gratuliere der Sächsischen Akademie der Künste herzlich zum 30jährigen Jubiläum. Mit dem unabhängigen Blick über Grenzen hinweg, dem Dialog mit Mittel- und Osteuropa und der Rolle als kulturelle Brückenbauerin besitzt sie für den Freistaat Sachsen eine wichtige Bedeutung. Die Akademie ist dabei weit mehr als eine Institution: Sie ist ein lebendiger Raum von Erfahrung, Wissen und Diskurs, in dem sich künstlerische Praxis, Reflexion und gesellschaftliche Verantwortung verbinden. Das alles ist nur möglich durch die Menschen, die diese Akademie tragen, von den Mitgliedern, die ihre Zeit, ihre Kreativität und ihre Erfahrung einbringen, vom Senat und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstelle bis hin zu all jenen, die Veranstaltungen besuchen, Debatten führen und die Arbeit der Akademie mit Interesse begleiten. Ihnen allen danke ich herzlich für Ihr Engagement«, sagt Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch.
Die Akademie wurde am 23. Januar 1996 gegründet, um Kunst zu fördern, kulturelle Traditionen zu wahren und zugleich die Gegenwart und Zukunft der Künste mitzugestalten und die fast zeitgleich gegründete Kulturstiftung des Freistaates Sachsen und den Sächsischen Kultursenat in ihren jeweiligen Aufgaben zu ergänzen. In einem Festakt wurden 30 Gründungsmitglieder der Akademie durch den damaligen Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf und Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Hans Joachim Meyer berufen.
Anlässlich des Jubiläums gibt es zudem eine gesonderte Ausstellung mit dem Titel: »Die Sächsische Akademie der Künste - In der Mitte Europas« in den Räumlichkeiten der Akademie. Die Ausstellung zeigt auf 15 Tafeln mit Bildern und Texten, wie die Akademie seit 1996 ihre Rolle im Einsatz für die Freiheit der Künste ausfüllt.