Wirtschafts- und Arbeitsminister Panter zum Tag der Arbeit: »Gute Arbeit sichern, Wirtschaft stärken«
30.04.2026, 10:36 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
Sachsens Wirtschafts- und Arbeitsminister Dirk Panter ruft zum diesjährigen Tag der Arbeit zu entschlossenem Handeln für sichere Arbeitsplätze, faire Löhne und starke Betriebe auf:
»Der erste Mai ist der Tag der Arbeit und damit ein Tag für die Menschen, die jeden Tag anpacken, Verantwortung übernehmen und dafür sorgen, dass alles funktioniert. Es geht um Arbeit, die Sicherheit gibt und ein gutes Leben ermöglicht. Und es geht auch darum, die Beschäftigten zu feiern, die unser Land am Laufen halten.«
Panter weiter mit Blick auf die aktuellen Krisen: »Nicht zuletzt zeigen die globalen Herausforderungen, von instabilen Lieferketten über geopolitische Krisen bis hin zu hohen Energiepreisen: Gute Arbeit, soziale Sicherheit und faire Wettbewerbsbedingungen sind keine Selbstverständlichkeit. Die aktuellen Belastungen treffen viele Menschen spürbar im Alltag. Manche wollen die Probleme auf dem Rücken der Beschäftigten abwälzen. Aber die Beschäftigten haben die derzeitige Krise nicht verursacht. Was es jetzt braucht sind Entlastungen – für die Beschäftigten und die Unternehmen.«
Panter weiter: »Die Aufgabe heißt: Gute Arbeit sichern, Wirtschaft stärken. Das Wichtigste ist, Arbeitsplätze zu sichern, neue zu schaffen und den Wandel mit echten Reformen zu gestalten. Wir alle müssen Innovation und den Mut zu Neuem in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen. Gerade in Sachsen zeigt sich, wie stark unsere Wirtschaft und unsere Industrie ist und zugleich welchem erheblichen Druck viele Betriebe und Beschäftigte derzeit ausgesetzt sind.«
Mit dem Zukunftspaket I setzt der Freistaat deshalb auf bessere Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Beschäftigung. Dazu gehören verlässliche Rahmenbedingungen, bezahlbare Energie, weniger Bürokratie und Investitionen in Zukunftsfelder wie Industrie, Forschung und Qualifizierung.
Panter macht deutlich, dass Reformen nur dann tragen, wenn sie bei den Beschäftigten ankommen. »Wir wollen Wertschöpfung und Beschäftigung in Sachsen halten und neue Entwicklung möglich machen. Das geht nur gemeinsam mit den Beschäftigten und mit guter Arbeit. Es braucht eine gemeinsame Kraftanstrengung, die aber als fair empfunden werden muss.«