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TU Bergakademie Freiberg: Neubau Hallenkomplex – Fertigstellung Rohbau für den 2. Bauabschnitt

22.06.2021, 11:00 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

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Visualisierung: TUBAF Hallenkomplex 2. BA - Ostseite Süd (© Eßmann I Gärtner I Nieper Architekten GbR, Leipzig)

Unter der Projektleitung der Niederlassung Chemnitz des Staatsbetriebs Sächsisches Immobilien und Baumanagement (SIB) wird für die TU Bergakademie Freiberg ein neuer Hallenkomplex errichtet. Der zweite Bauabschnitt schreitet gut voran – jetzt wurde der Rohbau fertiggestellt.

In dem Neubau entstehen modernste Labor- und Technikumsflächen für die TU Bergakademie Freiberg. Durch seine räumliche Großzügigkeit, eine klare, einfache Struktur und nutzungsneutrale technische Ausstattung auf hohem Niveau bietet der Neubau ein Höchstmaß an Flexibilität, wodurch die Forschungsaktivitäten der künftigen Nutzer deutlich gestärkt werden. Zukünftig werden in dem Hallenkomplex mit technischen Apparaten und Maschinen wissenschaftliche Arbeiten für Lehre und Forschung durchgeführt. Mit diesem zweiten Bauabschnitt des Hallenkomplexes werden die Räumlichkeiten im Bestandsgebäude des Karl-Kegel- und Erich-Rammler-Baus abgelöst.

Bis zum Ende des Sommers soll die Gebäudehülle vollständig geschlossen sein. Weitere Gewerke nehmen nun die Ausbauarbeiten auf, hierzu gehören beispielsweise die Dachabdichtungsarbeiten, der Einbau von Podesten und Laufstegen sowie die Montage der Kräne in den Hallen. Die Übergabe des im Februar 2020 begonnen Bauvorhabens an den Nutzer ist für Mitte 2023 geplant. Die genehmigten Gesamtbaukosten für den Neubau betragen rund 29 Millionen Euro. Das Bauvorhaben wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes und gefördert aus Mitteln des Infrastrukturfonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Hintergrund

Das Vorhaben an der Lampadiusstraße 7 beinhaltet die Erweiterung des 2010 realisierten ersten Bauabschnitts des Hallenkomplexes nördlich des Kegel-Rammler-Baus, welcher von der Fakultät Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik genutzt wird. Die Gestaltung sowie Materialität knüpfen an den ersten Bauabschnitt an. Im zweiten Bauabschnitt entstehen zwei weitere Versuchshallen mit einer Hallenhöhe von 10,65 Metern und drei weitere Technikumsriegel, welche sich hinsichtlich ihrer Anordnung jeweils abwechseln.

Zukünftig werden folgende Institute in dem neuen Hallenkomplex arbeiten und forschen:

  • Institut für Maschinenelemente, Konstruktion und Fertigung
  • Institut für Glas und Glastechnologie
  • Institut für Thermische Verfahrenstechnik, Umwelt- und Naturstoffverfahrenstechnik
  • Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Aufbereitungstechnik
  • Institut für Maschinenbau

Kontakt

Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement

Pressesprecher Alwin-Rainer Zipfl

Telefon: +49 351 564 97200

Telefax: +49 351 4510991100

E-Mail: presse@sib.smf.sachsen.de

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