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26.06.2019, 11:30 Uhr

Gewinner des Landesprogramms „Pegasus – Schulen adoptieren Denkmale“ stehen fest – Mehr als 10.000 Euro Preisgeld für 26 Projekte

Die Preisträger des Landesprogramms "Pegasus – Schulen adoptieren Denkmale" für das Schuljahr 2019/2020 stehen fest. 24 Schulen erhalten eine Prämie von 250 bzw. 500 Euro für insgesamt 26 Projektideen, die im kommenden Schuljahr verwirklicht werden sollen. Mit dem Geld können die Schulen ihre Projekte zu den historischen Boden- und Baudenkmalen umsetzen. Insgesamt waren 35 Bewerbungen für das Landesprogramm eingegangen.
Kultusminister Christian Piwarz beglückwünschte die Preisträger. „Ich freue mich sehr, dass sich im Vergleich zum Vorjahr fast doppelt so viele Schulen mit ihren Projektideen für das Programm beworben haben. In jeder Stadt und in jedem Dorf gibt es Denkmale, die eine spannende Reise zurück in die Vergangenheit ermöglichen. Wenn Schüler selbst auf Spurensuche gehen und die Geheimnisse hinter Kirchen, Burgruinen, Bodendenkmälern oder Gedenksteinen lüften, prägt sich das geschichtliche Wissen besser ein und sie lernen dadurch den Wert und die Bedeutung von Denkmalen zu schätzen“, so der Kultusminister.
Neben der finanziellen Unterstützung können die Schulen eine Projektberatung zum ausgewählten Denkmal in Anspruch nehmen, außerdem erhalten sie eine Einladung zu einem Bildungstag. Dieser findet in diesem Jahr am 26. September in Niesky mit einem umfangreichen und spannenden Programm für ca. 150 Schüler statt.
Das Programm "PEGASUS – Schulen adoptieren Denkmale" gibt es in Sachsen seit 1995. Mittlerweile haben weit mehr als 150 Schulen zum Teil für mehrere Jahre in Folge Denkmale „adoptiert". Zielgruppe des Programms sind alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen. Die schulischen Projekte können im Unterricht oder an einem außerschulischen Lernort und unter Einbeziehung von Kooperationspartnern durchgeführt werden.
PEGASUS ist ein Programm des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsministerium des Innern, dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, dem Landesamt für Archäologie Sachsen und dem Dresdner Amt für Kultur und Denkmalschutz sowie dem Forum für Baukultur e. V. Dresden.
Drei der Preise sind von der Landeshauptstadt Dresden gestiftet, in diesem Jahr sind das die Prämien für die Dresdner Schulen: Förderzentrum „A.S. Makarenko“, 32. Oberschule sowie das BSZ für Wirtschaft „Prof. Zeiger“.
Prämien je 500 Euro

1. Schule Mölkau, Oberschule der Stadt Leipzig
2. Johann-Heinrich-Pestalozzi-Gymnasium Rodewisch
3. Afra Grundschule Meißen
4. Adolf-Traugott-von-Gersdorf Oberschule, Kodersdorf
5. Grundschule Mylau
6. BSZ für Bau- und Oberflächentechnik, Zwickau
7. Johann-Walter-Gymnasium, Torgau
8. Grundschule Innenstadt am Fischmark, Görlitz
9. Helmholtzschule, Oberschule der Stadt Leipzig
10. Georgius-Agricola-Gymnasium, Glauchau
11. Grundschule Oberlößnitz, Radebeul
12. Förderschulzentrum Torgau
13. Friedensschule Plauen
14. Oberschule Königstein
15. Freie Schule Boxberg
16. BSZ für Wirtschaft „Prof. Dr. Zeigner“ Dresden (500 Euro)
17. 32. Oberschule, Dresden (500 Euro)

Prämien je 250 Euro

1. Förderzentrum „A.S. Makarenko“, Dresden – Projekt 1
2. Förderzentrum „A.S. Makarenko“, Dresden – Projekt 2
3. Schiller Gymnasium, Bautzen
4. 88. Oberschule, Dresden
5. Friedrich-Schleiermacher-Gymnasium, Niesky
6. Freie Mittelschule Weißenberg
7. TRIAS Oberschule Elsterberg – Projekt 1
8. TRIAS Oberschule Elsterberg – Projekt 2
9. Grundschule Großenhain

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