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09.04.2019, 15:00 Uhr

31. Filmfest Dresden eröffnet

Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Kulturelle Filmförderung in Sachsen erhält mehr Geld“

Das 31. Filmfest Dresden ist heute mit einem Programm aus 388 aktuellen internationalen Kurzfilmen, Workshops, Podiumsdiskussionen und selten gezeigten Filmen gestartet Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Mit selbstverständlicher Internationalität und Vielfalt zeigt das Filmfest Dresden, wie die offene Gesellschaft ein Gewinn für alle ist. Die Künste, und insbesondere eine sehr direkte Kunst wie der Kurzfilm, haben die Fähigkeit, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft produktiv zu inspirieren. Das Filmfest Dresden versteht sich seit seiner Gründungszeit als solch ein Anreger und sein begeistertes Publikum ist eine Gemeinschaft, die es seit Jahrzehnten trägt.“
Erwartet werden rund 500 Filmgäste aus mehr als 20 Nationen und akkreditierte Fachbesucherinnen und -besucher. Das Filmfest Dresden gehört zu einem Netzwerk von Filmfestivals und Filmeinrichtungen in Sachsen wie der DOK Leipzig, „Schlingel“, dem Neiße-Film-Festival, kurzsuechtig und Move It! sowie einer Reihe von Einrichtungen wie dem Filmverband Sachsen, dem DIAF, der AG Kurzfilm und der AG Animationsfilm oder der Cinémathèque Leipzig. Dr. Eva-Maria Stange: „Sie alle bauen auf der sächsischen Tradition im Bereich Film auf und tragen professionell und kreativ zur kulturellen Vielfalt in Sachsen und darüber hinaus bei.“
Die kulturelle Filmförderung gehört zu den Schwerpunkten der Kunstförderung des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst. Diese wird im Jahr 2019 erneut aufgestockt auf eine Fördersumme von insgesamt mehr als 2,3 Millionen Euro. Hinzu kommen die Projektförderung durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen, die Instrumente der wirtschaftlichen Filmförderung und die Förderung durch die Mitteldeutsche Medienförderung GmbH. Enthalten sind in der Förderung auch fünf Preise des Kunstministeriums, darunter der Filmförderpreis der Kunstministerin. Das Preisgeld von zwanzigtausend Euro trägt dazu bei, das Filmfest Dresden zu einem der höchstdotieren Kurzfilmfestivals in Europa zu machen.
Diese Maßnahmen werden möglich dank des vom Sächsischen Landtag genehmigten und mit Steuermitteln finanzierten Haushalts.

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