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04.04.2019, 14:30 Uhr

Dr. Eva-Maria Stange: „Sächsische Hochschulen und Forschungseinrichtungen zeigen auf der HANNOVER MESSE Spitzenleistungen – Freistaat schafft dafür die finanzielle Grundlage“

Die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, hat sich heute auf der HANNOVER MESSE über neueste Forschungsergebnisse der sächsischen Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sowie von weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen informiert. „Ich bin beeindruckt von den hier gezeigten neuen Technologien, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Sachsen entwickelt haben. Damit diese Spitzenleistungen schnell in die Praxis gebracht werden und damit zum Wohle der Menschen genutzt werden können, ist es wichtig, mit ihnen in die Öffentlichkeit zu gehen und in den Austausch mit Unternehmen zu kommen“, so Ministerin Dr. Eva-Maria Stange. Im Fokus der diesjährigen Messe unter dem Motto „Integrated Industry - Industrial Intelligence“ stehen Technologien für die Fabriken und Energiesysteme der Zukunft. So zeigt die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden beispielsweise ihre Industrie 4.0 Modellfabrik, die TU Dresden ein virtuelles Kraftwerk für erneuerbare Energien, die TU Chemnitz den 3D-Multimaterialdruck oder die Westsächsische Hochschule Zwickau eine neuartige Feuerwehrmaske mit integrierter Datenbrille.

Die Wissenschaftsministerin verwies darauf, dass die außeruniversitäre Forschung im Freistaat mit 318 Millionen Euro in diesem Jahr und 324 Millionen Euro im nächsten Jahr gefördert wird. Mit einem Aufwuchs von über zehn Prozent im neuen Doppelhaushalt könne das Netz exzellenter Forschungseinrichtungen noch dichter geknüpft sowie der Transfer weiter gestärkt werden. Etwa 1,5 Milliarden Euro pro Jahr kommen dem Hochschulbereich zugute.

Ministerin Dr. Eva-Maria Stange besuchte heute den Gemeinschaftsstand „Forschung für die Zukunft“ mit den Universitäten TU Chemnitz, TU Dresden und TU Bergakademie Freiberg der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, der Hochschule Mittweida, der Hochschule Zittau/Görlitz, der Westsächsischen Hochschule Zwickau und dem Transferverbund der sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Saxony5. Zu Gast war sie auch am Stand des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU Chemnitz und „future sax“, dem Netzwerk des Freistaates Sachsen für Gründer, Unternehmer, Wissenschaftler und Investoren.

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