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09.10.2018, 16:08 Uhr

Freistaat Sachsen auf der EXPO REAL 2018

3 Tage Immobilienmesse in München

Mit einem großen Gemeinschaftsstand ist der Freistaat Sachsen erneut auf der führenden Immobilien- und Standortmesse EXPO REAL vom 8. bis 10. Oktober 2018 vertreten. Organisiert wurde der Messeauftritt vom freistaateigenen Staatsbetrieb Zentrales Flächenmanagement Sachsen (ZFM), unterstützt von der WFS Sachsen GmbH.

"Wir freuen uns über die große Nachfrage zum Stand des Freistaates Sachsen. Er ist eine Kontaktdrehscheibe zu vielen potentiellen Investoren!" so der komm. Geschäftsführer des Staatsbetriebs ZFM, Stefan Wagner.

Premiumpartner sind in diesem Jahr die Landeshauptstadt Dresden sowie die CG Group AG. Daneben sind zahlreiche Aussteller anzutreffen - Städte und Landkreise, Bildungseinrichtungen sowie verschiedene Immobilienunternehmen. Alle eint das Ziel, den Standort Sachsen sowie ihre Projekte und Objekte attraktiv zu präsentieren.

Das Networking wird durch ein reichhaltiges Forenprogramm mit namhaften Gästen am Stand unterstützt.

Christoph Gröner, Vorstandsvorsitzender der CG Group AG, betonte mit Blick auf die Bau- und Wohnkostenentwicklung : "Wohnen ist etwas, worauf jeder einen Anspruch hat - und dem wird man heute nicht gerecht!" Deshalb der Aufruf von Christoph Gröner: "Wir brauchen nicht mehr Fachkräfte, sondern Erfindergeist!". Denn seine Vision für den Wohnungsbau ist die neue serielle Fertigung:
"Wenn wir seriell arbeiten, dann ohne Abstriche an die Qualität."

Zuvor hatte Marco Wanderwitz MdB und parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium die Maßnahmen des Bundes zur Wohnraum- Politik kurz dargestellt, die von Baukindergeld über die Nachnutzung von innerstädtischen Brachen bis zur Baulandaktivierung reichen. "Impulse für den ländlichen Raum sind Teil unserer Wohnungspolitik." so Marco Wanderwitz,
"als Mitglied der Baulandkommission und der Kommission für Gleichwertige Lebensbedingungen werde ich die Ergebnisse einbringen".

Ergänzt wurde die Themenpalette durch die Projekte der Landeshauptstadt Dresden zum Verwaltungsneubau für die Stadtverwaltung auf dem Ferdinandplatz, Plänen für einen neuen zentralen Busbahnhof sowie die Sanierung des Sachsenbades. Auch Chemnitz und Zwickau präsentierten ihre Städte als Standorte für E-Mobilität und zukunftsweisende Technologien.

Am zweiten Messetag stellte sich der freistaateigene Staatsbetrieb ZFM sowie sein Pendant aus NRW vor. Auch der IndustriePark Oberelbe stieß als neuer Technologiestandort südlich von Dresden auf großes Interesse - ebenso wie die Präsentation der LEAG, ein Flächeneigentümer mit 32.000 ha stillgelegter Braunkohleflächen in der Lausitz.

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