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05.07.2018, 11:06 Uhr

TU Dresden auf Platz 6 der bewilligungsstärksten DFG-Hochschulen Deutschlands

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: Ergebnisse sind äußerst positives Zeichen für die Forschungskraft

Der größte Drittmittelgeber für die Hochschulen, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), hat heute den Förderatlas veröffentlicht, der den Zeitraum von 2014 bis 2016 untersucht. Besonders positiv ist die Entwicklung bei der TU Dresden: Sie findet sich jetzt auf Rang 6 – ein Plus von vier Plätzen – der bewilligungsstärksten Hochschulen bundesweit. Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der TU Dresden warben im untersuchten Zeitraum fast 260 Millionen Euro an Förderungen bei der DFG ein.

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Hinter den beeindruckenden Zahlen der eingeworbenen Drittmittel steht die exzellente Leistung vieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an unseren Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Die positiven Ergebnisse der TU Dresden, die 2015 erstmals in die Gruppe der zehn bewilligungsstärksten DFG-Hochschulen vorstieß, werden von der DFG zu Recht besonders hervorgehoben und ihre Ausnahmeentwicklung in den letzten Jahren betont. Ich freue mich über dieses sehr gute Abschneiden und gratuliere der Uni zu diesem herausragenden Erfolg. Für die TU Dresden, die sich mit sechs Exzellenzclusteranträgen dem extrem anspruchsvollen Wettbewerb im Rahmen der Exzellenzstrategie stellt, ist das ein äußerst erfolgreiches Zeichen.“

Auch weitere sächsische Hochschulen erreichten positive Ergebnisse. So kletterte die Universität Leipzig im Ranking von Platz 31 auf Rang 28. Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen warben im untersuchten Zeitraum 100,2 Millionen Euro an Förderungen durch die DFG ein. 50 Millionen Euro der eingeworbenen Summe entfielen auf den Bereich der Lebenswissenschaft und fast 20 Millionen Euro auf den Bereich Geistes- und Sozialwissenschaften; in beiden Bereichen erreichte sie Platz 19 im Ranking. Bereits beim vorigen DFG-Förderatlas hatte sich die Universität um sieben Plätze nach vorn gearbeitet. „Die Universität Leipzig hat in den letzten Jahren sehr erfolgreich die Profilbildung vorangetrieben. Das ist ein großer Erfolg und mit den Themen werden wichtige gesellschaftliche Herausforderungen wie z.B. Zivilisationserkrankungen oder Biodiversität in den Mittelpunkt gestellt.“

Positiv genannt wird im Förderatlas die TU Chemnitz mit 61,8 Millionen Euro an eingeworbenen Mitteln als eine Technische Hochschule, die auch in den Sozialwissenschaften bewilligungsstarke Fächer vorweisen kann. Im Bereich der Ingenieurwissenschaften liegt die TU Chemnitz auf Platz 12, die TU Bergakademie Freiberg erreicht Rang 17 der 40 bewilligungsstärksten Hochschulen bundesweit. Die TU Dresden nimmt hier den dritten Platz ein. Bezogen auf das Verhältnis eingeworbener Drittmittel je Professoren in den Ingenieurwissenschaften belegt die TU Chemnitz sogar den 5. Platz. Die TU Bergakademie Freiberg erreicht Platz 6. „Die hohe ingenieurwissenschaftliche Kompetenz der drei sächsischen Technischen Universitäten wird damit eindrucksvoll dokumentiert“, so Ministerin Dr. Stange.

Zudem nimmt die TU Bergakademie Freiberg im Fachgebiet "Materialwissenschaft und Werkstofftechnik" mit Rang 4 einen Spitzenplatz ein und liegt im Bereich Werkstofftechnik sogar mit großem Abstand auf Rang 1.

http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung_nr_28/index.html

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