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13.06.2018, 11:00 Uhr

Medieneinladung

Mit dem öffentlichen Auftreten von PEDIGA seit Ende 2014 hat in Dresden ein Prozess der Polarisierung eingesetzt, der sich mit der Ankunft einer vergleichsweise hohen Zahl an Geflüchteten 2015 weiter verstärkt hat. Wie hat sich dieser Prozess auf das Selbstverständnis der Dresdner Kunst- und Kultureinrichtungen ausgewirkt? Welche Rolle nehmen sie im gesellschaftlichen Dialog ein? Wo liegen die Möglichkeiten und Grenzen von Kunst und Kultur als Vermittlungsinstanzen gesellschaftlicher Verständigung?
Mit dem Forschungsprojekt „Kunst und Kultur in der polarisierten Stadt. Dresdner Kultureinrichtungen als Vermittelnde zwischen ,Diversität‘ und ,Ethnopluralismus‘ (KupoS)“ startet jetzt am Zentrum für Integrationsstudien an der TU Dresden die wissenschaftliche Aufarbeitung dieser Fragen.

Zur Vorstellung dieses vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst geförderten Projekts im Rahmen eines Pressegesprächs laden wir Sie herzlich ein.

Zeit: Mittwoch, 20. Juni, 2018 Uhr, 9.30 bis 10.30 Uhr
Ort: Zellescher Weg 22, 01217 Dresden, SE1-217 (2. Etage), bitte der Wegbeschilderung folgen

Als Gesprächspartner stehen zur Verfügung:
Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst
Prof. Dr. Heike Greschke, Projektleiterin, Institut für Soziologie, TU Dresden, Vorstandsvorsitzende des Zentrums für Integrationsstudien, TU Dresden
Dr. Noa K. Ha, Nachwuchsforschungsgruppenleiterin am Zentrum für Integrationsstudien, TU Dresden

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung unter karoline.oehme-juengling@tu-dresden.de.

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Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
Themen
Asyl, Demokratie, Forschung, Hochschule
Kontakt
Pressesprecher Andreas Friedrich
Telefon +49 351 564 6020
Telefax +49 351 564 6025
 
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