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17.05.2018, 16:08 Uhr

Internationaler Tag gegen Homo-, Inter- und Transfeindlichkeit in Dresden

Kunst- und Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Gleichberechtigtes Miteinander zur Normalität werden lassen“

Kunst- und Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange hat während der Veranstaltung des Gerede e.V. zum Internationalen Tag gegen Homo-, Inter- und Transfeindlichkeit (IDA-HIT) in Dresden eine weitere Sensibilisierung für die Erfahrungen, Lebenswirklichkeiten und Bedarfe von lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans- oder intersexuellen Menschen (LSBTI) gefordert. Dazu gehöre neben der Aufklärung in allen Kommunen Sachsens beispielsweise die Einbindung der Vielfaltsthematik in pädagogische Studiengänge. Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange: „Unsere Aufmerksamkeit muss auf der Bekämpfung jeglicher Form der Diskriminierung liegen. Der Landesaktionsplan der Staatsregierung zur Akzeptanz der Vielfalt von Lebensentwürfen hat zum Ziel, ein Klima der Akzeptanz, des gegenseitigen Respekts und der Toleranz zu schaffen. Dazu gehört etwa das Engagement des Freistaats für die Etablierung von Projekten für LSBTI im ländlichen Raum oder für Geflüchtete sowie die Information der Hochschulen und Forschungseinrichtung. Wir wirken darauf hin, dass bei der Umsetzung der gemeinsamen Empfehlung von Kultusministerkonferenz und Hochschulrektorenkonferenz „Lehrerbildung für eine Schule der Vielfalt“ auch das Thema der sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt mit einbezogen wird. Ich wünsche mir, dass es gelingt, nicht nur formale Voraussetzungen für eine Akzeptanz zu schaffen, sondern dass ein gleichberechtigtes und unaufgeregtes Miteinanderleben zur Normalität wird.“

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