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StrategieWerkstatt präsentiert in Brüssel: Industrie der Zukunft

04.12.2017, 13:15 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

Die Frage nach der Zukunft von Arbeit und Wertschöpfung im Zeitalter der Digitalisierung treibt viele Menschen um. Wie kann sich die sächsische Industrie bis 2030 entwickeln? Welchen Herausforderungen werden sich die Unternehmen in den kommenden Jahren stellen müssen? Welche Rahmenbedingungen sind für eine erfolgreiche Weiterentwicklung der sächsischen Industrielandschaft erforderlich? Diese und ähnliche Fragen werden seit Anfang 2016 abseits der üblichen Pfade in der StrategieWerkstatt: Industrie der ZUKUNFT des SMWA diskutiert. Dahinter steckt ein intensiver Austausch insbesondere mit Wirtschaftsvertretern. Auf Basis der Ergebnisse der StrategieWerkstatt wird eine Industriestrategie für Sachsen entstehen.

„Ich freue mich, dass wir die Ideen unserer StrategieWerkstatt: Industrie der ZUKUNFT heute in Brüssel vorstellen, diskutieren und in den Kontext der kürzlich vorgestellten neuen Industriestrategie der Europäischen Kommission einordnen können“, erklärt Wirtschaftsminister Martin Dulig im Vorfeld des Treffens mit Repräsentanten der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments sowie Vertretern der Industrie. „Es geht uns darum, die technologischen, wettbewerblichen und sozialen Herausforderungen für die sächsische Industrie mit Blick auf das Jahr 2030 zu beleuchten. Einen Schwerpunkt bildet dabei die umfassende Digitalisierung mit all ihren Auswirkungen“, so Minister Dulig weiter.

Um das Industrieland Sachsen und dessen Perspektiven im Bereich der „Industrie der Zukunft“ besser sichtbar zu machen, stellen sich in
einer kleinen Begleitausstellung fünf sächsische Unternehmen
vor. Mit Lehmann UMT aus dem Vogtland steht ein Unternehmen stellvertretend für den traditionsreichen, aber auch innovativen Maschinenbau im Freistaat. Electronic Design Chemnitz repräsentiert die dynamische Elektronikbranche und die Molecular Diagnostics Group aus Dresden ist ein hochkomplexes Biotechnologie-Kompetenznetzwerk, das Life Science, Diagnostik und Bioinformatik bündelt. Heliatek, der Technologieführer im Bereich der Organic Electronics Energy, und die Deutschen Werkstätten als weltweit führendes Unternehmen im Ausbau von Privatresidenzen und Yachten runden die beispielhafte Exposition ab.

http://www.lehmann-umt.de/
https://www.ed-chemnitz.de/index.php/home.html
https://molecular-diagnostics-group.de/
http://www.heliatek.com/de/
http://www.dwh.de/


Kontakt

Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Pressesprecher Jens Jungmann

Telefon: +49 351 564 80600

Telefax: +49 351 564 80680

E-Mail: presse@smwa.sachsen.de

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