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13.09.2017, 10:00 Uhr

Kunstministerin bei Bürgersingstunde des Ensembles AUDITIVVOKAL Dresden

Dr- Eva-Maria Stange: „Gemeinsames Singen bringt Menschen zusammen und miteinander ins Gespräch“

„Weil sich junge Menschen Gedanken machen und Ideen entwickeln, wie das Miteinander in unserer Gesellschaft verbessert werden kann, habe ich gern die Schirmherrschaft für das Chorprogramm ‚Vox populi? Der Klang der Demokratie‘ übernommen“, erklärt Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria Stange. Sie begründet: „Zu oft zieht sich die Kunst an manchen Stellen in der Erwartungshaltung auf ihr Alltagsgeschäft zurück, dass sich über den Konsum von Kunst etwas bewegt. Nicht oft genug wird Kunst zum Ort des Mitgestaltens genutzt. Das ist bei AUDITIVVOKAL anders.“

Das Dresdner Ensemble AUDITIVVOKAL veranstaltet innerhalb des Chorprogramms heute die erste Bürgersingstunde im Lichthof des Albertinum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Die Bürgersingstunde beschäftigt sich mit den Themen Demokratie, Populismus und Diktatur auf künstlerischem Weg. Das Publikum hat mehrmalig die Möglichkeit ,sich in das Konzert einzubringen. Das Konzept ist in seiner Art einzigartig, auch über Dresden und Sachsen hinaus. Es will Anstoß geben, provozieren und versöhnen.

Es gehe bei diesem Projekt darum, dass andere Formen der Kunst genutzt würden, um Bürgerinnen und Bürger aktiv werden zu lassen und miteinander ins Gespräch, ins Singen, in Kontakt zu bringen“, so Ministerin Dr. Stange. Sie unterstreicht: „Ich erlebe immer wieder, wie Kunst und Kultur Zerrissenheit überwinden und zu einem Dialog führen können. Über gemeinsames Singen kann es gelingen, kulturvoll und demokratisch miteinander umzugehen. Ich bin selbst gespannt über das Format, lasse mich gern mitnehmen und unterstütze es als Schirmherrin, weil es wieder ein Ansatz ist, in die Gesellschaft hinein zu kommunizieren und Menschen zu erreichen. Vielleicht auch solche, die mit herkömmlichen Mitteln nicht erreicht wurden. Davon profitiert die Gesellschaft als Ganzes, weil neue Formen des künstlerischen, kulturvollen und respektvollen Umgangs nur gut sein können.“

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