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11.08.2017, 12:00 Uhr

Bärenhecke backt kleine Brötchen ganz groß

Minister zu Besuch in der Mühle und Bäckerei Bärenhecke

Gemeinsam mit Landtagsvizepräsidentin Andrea Dombois hat Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt heute (11. August 2017) die Mühle und Bäckerei Bärenhecke im gleichnamigen Ortsteil von Glashütte (Landkreis Sächsische Schweiz - Osterzgebirge) besucht.

„Das Müglitztal macht nicht nur durch seine Schönheit oder durch wertvolle Uhren von sich reden: Hier ist ebenfalls ein sachsenweit bekannter, bodenständiger und kreativer Handwerksbetrieb zu Hause, der den Bäcker-Traditionen tief verbunden ist“, stellte der Minister fest. Unter der viele Jahre währenden Führung durch Vorstand Gerald Seifert und mit der Umsetzung kluger Ideen des Junior-Chefs Roman Seifert hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren bedeutsame Investitionen und Projekte, aber auch wichtige Marketingmaßnahmen, realisiert.

Die Erfolgsgeschichte spiegelt sich in einer Vielzahl an Auszeichnungen und Ehrungen wieder, darunter sind der Wirtschaftspreis einer Dresdner Tageszeitung im Jahr 2013, der Große Preis des Mittelstandes im Jahr 2006 und der Dresdner Marketingpreis im Jahr 2005. „Die Mühle und Bäckerei Bärenhecke konnte sich in vielen kleinen Schritten hervorragend für den Wettbewerb wappnen und hat sich zu einem soliden regional verwurzelten Betrieb entwickelt“, so Schmidt weiter. „Dass dabei vor allem regionale Produkte im Mittelpunkt stehen, freut mich natürlich ganz besonders“.

Die Mühle und Bäckerei Bärenhecke Raiffeisengenossenschaft e. G. besteht seit dem Jahr 1898. Sie wurde von 26 Bauern gegründet, die eine alte Wassermühle an der Müglitz zur Verarbeitung von Mehl zu Brot umbauten. Der Betrieb überstand zwei Weltkriege, Zwangsbewirtschaftungen sowie mehrere Hochwasser. Seit dem Jahr 2013 schmückt sich Bärenhecke mit einem neuen, frischen Design und gestärktem Markenbewusstsein. Heute hat der Betrieb 75 Mitarbeiter und über 250 verschiedene Backwaren in 15 sächsischen Filialen im Angebot. Mehl und Obst werden vorrangig aus der Region bezogen. Im Mühlencafé gibt es einen Regional-Markt, der bei der Akquise von Produkten bzw. deren Erzeugern, aber auch bei der Planung weiterer Projekte vom Verein „Landschaf(f)t Zukunft e. V.“, also dem Regionalmanagement der LEADER-Region "Sächsische Schweiz" und "Silbernes Erzgebirge" rege unterstützt wird.

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