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Spitzenforscher treffen Unternehmer und Investoren

26.01.2017, 09:00 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

„Science Match“ in Dresden – Tillich: „Wie ein Schaufenster nach Sachsen“

Dresden (26. Januar 2017 ) – Der Freistaat soll als wichtiger Standort von Innovation und Spitzenforschung national und international noch bekannter werden.

„Sachsen hat seit der Wiedervereinigung viel in die Hochschul- und Forschungslandschaft investiert. Viele Zukunftstechnologien sind hier zu Hause. Wir sind stolz auf einen exzellenten Standort, an dem kluge Köpfe aus aller Welt forschen und Innovationen hervorbringen“, sagte Ministerpräsident Stanislaw Tillich am Donnerstag bei der Veranstaltung „Science Match“ in Dresden.

„Was die Wahrnehmung unserer sächsischen Forschungsleistung angeht, spielen wir aber noch nicht in einer Liga mit Städten wie München, Aachen oder Heidelberg. Wir wollen mit unserer Forschungsleistung sichtbarer werden und wissenschaftliche Erkenntnisse noch schneller in die Praxis übertragen.“

Veranstaltungen wie die „Science Match“ können dazu wichtige Impulse liefern, sagte Tillich weiter. „Sie sind wie ein Schaufenster nach Sachsen. Wir wollen so Forscher und Unternehmer zusammenbringen.“ Ziel sei es, die vielen guten Ideen noch schneller zur Marktreife zu bringen und daraus neue Produkte und Dienstleistungen zu machen. „Wir wollen hier auch für Investoren deutlich machen, dass es sich lohnt, in Sachsen zu investieren.“

Dabei gehe es auch darum, die Fertigungstiefe insgesamt noch weiter zu erhöhen. „Wenn wir im globalen Wettbewerb mithalten wollen, muss es uns gelingen, den gesamten Prozess in Sachsen zu behalten – von der Idee bis hin zur Serienfertigung.“

Bei der Veranstaltung geben 100 Spitzenforscherinnen und -forscher sächsischer Wissenschaftseinrichtungen in 3-minütigen Vorträgen Einblicke in ihre Forschungsgebiete und Zukunftstechnologien. Zu den Teilnehmern gehören unter anderem Experten von Hochschulen aus ganz Sachsen sowie Wissenschaftler mehrerer Fraunhofer-Institute, des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf, des Sächsischen Textilforschungsinstituts, des Deutschen Biomasseforschungszentrums in Leipzig und vieler weiterer Forschungseinrichtungen.

Die Bandbreite der Themen reicht von Intelligenten Werkstoffen über Informations- und Kommunikationstechnologie, Maschinen- und Anlagenbau bis hin zu Medizintechnik, Mobilität und Energietechnologie.


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