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Tatverdächtiger nach Anschlag auf Moschee in Dresden verhaftet

09.12.2016, 11:41 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

Ulbig: „Ergebnis eines konsequenten Vorgehens gegen fremdenfeindliche Bestrebungen“

Zur heutigen Verhaftung eines Tatverdächtigen im Zusammenhang mit der Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion an der Fatih Camii Moschee und des Internationalen Congress Centrums (ICC) in Dresden am 26. September dieses Jahres, erklärt Innenminister Markus Ulbig:

„Ich bin erleichtert, dass es dem Operativen Abwehrzentrum der sächsischen Polizei und der Generalstaatsanwaltschaft Dresden nach rund zehnwöchigen, intensiven Ermittlungsmaßnahmen gelungen ist, den mutmaßlichen Attentäter auf die Fatih Camii Moschee in Dresden zu identifizieren und festzunehmen.

Dieser Erfolg ist Ergebnis eines konsequenten Vorgehens des Freistaates gegen fremdenfeindliche Bestrebungen und zeigt, dass das gemeinsame Sonderdezernat von Polizei und Justiz zur Bekämpfung politisch motivierter Kriminalität und das Operative Abwehrzentrum eine schlagkräftige Einheit bilden. Ich danke den Kollegen für ihre gute Arbeit. Mit dieser Konsequenz werden wir in Sachsen auch weiterhin gegen jegliche Form der politischen Kriminalität vorgehen.“


Kontakt

Sächsisches Staatsministerium des Innern

Pressesprecher Jan Meinel

Telefon: +49 351 564 30400

Telefax: +49 351 564 30409

E-Mail: presse@smi.sachsen.de

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