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13.11.2015, 15:30 Uhr

Wissenschaftsministerin Stange gratuliert dem Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik Meinsberg zum 70-jährigen Bestehen

„Am Kurt-Schwabe-Institut für Mess- und Sensortechnik e.V. Meinsberg arbeiten Chemiker, Physiker, Biologen und Ingenieure sehr eng zusammen. Das Institut ist mit seiner herausragenden Kompetenz auf dem Gebiet der Mess- und Sensortechnik ein wichtiger Partner in regionalen und überregionalen Netzwerken, in Verbundprojekten und Forschungsvorhaben mit anderen Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Wirtschaftsunternehmen. Dabei ist es dem Institut immer gelungen, Ergebnisse der Grundlagenforschung mit anwendungsorientierten Zielstellungen zu verknüpfen“, unterstrich heute Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange in ihrer Festrede zum 70-jährigen Bestehen des Instituts. In den vergangenen Jahren – seit 2010 unter der Leitung von Herrn Prof. Mertig – habe das Institut einen weiteren großen Entwicklungssprung vollzogen.

Das Institut hat den Auftrag, grundlagen- und anwendungsorientierte Forschung auf dem Gebiet der physikalischen Chemie und Elektrochemie, der Sensorik, der damit verbundenen Materialwissenschaften und der wissenschaftlichen Instrumentierung durchzuführen. Dabei arbeitet das KSI sehr eng mit den sächsischen Universitäten und der Hochschule Mittweida sowie mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft sowie der Leibniz- und der Helmholtz-Gemeinschaft zusammen.

Darüber hinaus ist das KSI Mitglied in verschiedenen größeren Forschungsverbünden, zum Beispiel im Exzellenzcluster Center for Advancing Electronics Dresden „cfaed“ an der TU Dresden, der Wachstumskern „BioSAM“ und das Zwanzig20-Projekt „HYPOS – Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany“. Durch die enge Zusammenarbeit mit den sächsischen Hochschulen leistet das KSI auch einen wichtigen Beitrag zur Ausbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Der Wissenschaftsrat, der das Institut im Jahr 2014 evaluierte, würdigte die hohe Expertise in der sensorischen Systemintegration und das spezifische Leistungsprofil in der anwendungsorientierten, industrienahen Sensorforschung.

Dr. Eva-Maria Stange: „Die überregionale Bedeutung der Forschungsarbeiten am KSI legt eine künftige gemeinsame Bund-Länder-Förderung nahe. Dieses Ziel wird das sächsische Wissenschaftsministerium auch weiterhin verfolgen.“ Hierzu seien weitere Entwicklungsschritte nötig, wie die Stärkung der Grundlagenforschung am KSI, aber auch der Ausbau der Nachwuchsförderung und die weitere Erhöhung der internationalen Sichtbarkeit.

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