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28.10.2015, 13:34 Uhr

Preisträger von „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ 2015 gewürdigt

Innenminister Ulbig „Dieser Wettbewerb ist ein Erfolgsgarant“

Innenminister Markus Ulbig sowie weitere Vertreter der Initiatoren und Sponsoren des Wettbewerbs „Ab in die Mitte! Die City-Offensive Sachsen“ haben heute die diesjährigen Preisträger auf Schloss Hartenfels in Torgau ausgezeichnet. Von März bis Ende August hatten die sächsischen Städte und Gemeinden Zeit, ihre Projektideen unter dem Motto „Lebensgefühl Stadt – Tradition modern (er)leben“ einzureichen. Damit sollen die Innenstädte als Stadtzentren aufgewertet und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger verbessert werden.

Eine unabhängige Jury hat neun herausragende Projekte aus insgesamt 26 Einsendungen ausgewählt.

„Auch im zwölften Jahr seines Bestehens ist dieser Wettbewerb ein Erfolgsgarant. So viele Städte und Gemeinden wie schon lange nicht mehr haben sich Gedanken darüber gemacht, wie sie für Bürger noch lebenswerter und für Besucher sowie Touristen noch attraktiver werden können. Aus beherzten Ideen wurden Konzepte, die heute allesamt eine gebührende Würdigung verdienen“, sagte Innenminister Markus Ulbig vor rund 100 Gästen bei der diesjährigen Abschlussveranstaltung. Innenminister Ulbig hat in diesem Jahr die Schirmherrschaft für den Wettbewerb übernommen.

Folgende Städte haben mit ihren Projekten 2015 überzeugt und wurden prämiert:

1. Preis (30.000 Euro) für Wurzen für das Projekt „Die hängenden Obstgärten“

2. Preis (20.000 Euro) für Heidenau für das Projekt „Wer will fleißige Heidenauer sehn – der muss in unser Zentrum gehn!“

• Drei dritte Preise zu je 10.000 Euro:
– Meißen für das Projekt „Bitte eine Gasse bilden! In Meißen li(e)bt man Porzellan“
– Oederan für das Projekt „Oederan mit Stil – virtuell mobil“
– Pirna für das Projekt „Canaletto 300 – Eine Geburtstagsfeier in 6 Akten“

• Anerkennungspreise zu je 5000 Euro:
– Dresden für das Projekt „Vom Tuchmarkt zum grünen Gewandhaus“
– Kamenz für das Projekt „Neue Altstadt Kamenz eG – frischer Wind in alten Gemäuern“

• Sonderpreis „Handel“ (5000 Euro) für Torgau für das Projekt „FAIReinigt – Tradition begegnet Vielfalt“
• Sonderpreis „Licht“ (Sachleistung 5000 Euro) für Stollberg/Erzgebirge für das Projekt „Die grüne Mitte – Einkaufen und Entspannen in Stollberg“

Die ausgereichten Preisgelder sollen dazu beitragen, die Projekte erfolgreich umzusetzen. Die Gewinner wurden von einer Jury nominiert, die sich aus dem Innenministerium, dem Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, der Landesarbeitsgemeinschaft der Sächsischen Industrie- und Handelskammern, den Sächsischen Volksbanken Raiffeisenbanken, der EDEKA Grundstücksgesellschaft Nordbayern-Sachsen-Thüringen mbH, der MK Illumination Handels GmbH gemeinsam mit NEL Leipzig sowie der Agentur w3work aus Oederan zusammensetzt. Außerdem begleiten die Universität Leipzig, die Technische Universität Bergakademie Freiberg, der Handelsverband Sachsen e.V. und der Sächsische Städte- und Gemeindetag e.V. den Wettbewerb.

Seit 2004 nahmen über 125 Städte und Gemeinden am Wettbewerb teil und haben dabei mehr als 350 verschiedene Projektvorschläge eingereicht. Bedingung für die Teilnahme ist, dass sich die Projektvorhaben aus je einem investiven und einem nicht-investiven Teil zusammensetzen.

Innenminister Markus Ulbig: „80 Prozent dieser Projekte konnten bereits realisiert werden. Viele Innenstädte konnten dank des Wettbewerbes und der unzähligen originellen Ideen attraktiver werden und ihr eigenes urbanes Profil schärfen. Die nachhaltige Entwicklung unserer Städte ist immer auch Sache der Menschen, die in ihnen leben, und der Kommunen, die sie vertreten.“

Auch in diesem Jahr wurden die Urkunden für die Wettbewerbsteilnehmer vom Leipziger Künstler Michael Fischer-Art gestaltet.

Weitere Informationen zu allen Projekten und zum Wettbewerb sind unter www.abindiemitte-sachsen.de zu finden.

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