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02.07.2015, 14:05 Uhr

Sächsischer Staatspreis für Baukultur 2015 ausgelobt

Ulbig: „Baukunst soll Menschen verbinden“

Das Innenministerium, die Architektenkammer und die Ingenieurkammer Sachsen loben den Sächsischen Staatspreis für Baukultur 2015 aus. Einreichungsfrist ist der 1. September 2015. Das diesjährige Auslobungsthema lautet: „Baukunst schafft Orte der Begegnungen“.

Ulbig: „Es geht nicht nur um bloße Bauwerke, nicht nur um Plätze. Es geht um Orte, die für Menschen Begegnungsstätten sind.“

Gewürdigt werden Beiträge, die gestalterisch wahrnehmbare, städtebauliche Werte innehaben. Diese sollen die Kommunikation von Menschen allein schon durch ihre optimale Funktionalität befördern. Die Spannweite der Bauwerke reicht vom Schulplatz über das Krankenhaus bis hin zum öffentlichen Platz einer Stadt oder der Parkanlage.

Das vorbildhafte Zusammenwirken von Bauherr, Planer und Bauunternehmen wird neben den Qualitätskriterien mit ausgezeichnet - ein besonderer sächsischer Akzent dieses Preises. Er soll nicht allein ein Bauwerk würdigen, sondern den Blick auf größere Verantwortungszusammenhänge öffnen.

Bauherr, Planer und Ausführender müssen sich gemeinsam bewerben. Zugelassen sind realisierte Projekte der letzten zehn Jahre, die in Sachsen errichtet worden sind. Der Text der Auslobung ist unter anderem im Internet unter www.aksachsen.org und www.bauen-wohnen.sachsen.de/baukultur.html veröffentlicht.

Der Sächsische Staatspreis für Baukultur wird alle zwei Jahre ausgelobt. In diesem Jahr bereits zum achten Mal. Im Jahre 2013 wurde die Parkarena in Neukieritzsch ausgezeichnet. Weitere Preisträger waren
– das Hochwasserschutzprojekt am Schwarzwasser in Aue
– die Erneuerung der Talsperre Muldenberg/Vogtland
– die Umwandlung der Gemeinde Schlema vom Bergbauort zum Kurort
– eine Holzbrücke im Forstbotanischen Garten in Tharandt
– die Sanierung und neue Nutzung des Industriedenkmals „Stelzenhaus“ in Leipzig und
– der Umbau eines Stadtbades in Großenhain zum Naturerlebnisbad.

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