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Richtfest für das neue Institutsgebäude der Fachrichtung Physik an der TU Dresden

22.04.2015, 13:02 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

Auf dem Campusgelände der Technischen Universität Dresden gehen die Bauarbeiten für das neue Institutsgebäude der Fachrichtung Physik der Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften voran. Der Sächsische Staatsminister der Finanzen, Prof. Dr. Georg Unland, und Uwe Gaul, Staatssekretär im Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, feierten heute gemeinsam mit Bauleuten und Vertretern des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) sowie der Universität das Richtfest für den Neubau.

Minister Unland: „Die Staatsregierung setzt weiterhin auf den Ausbau der Innovations- und Wissenschaftsstandorte in Sachsen. Nur beste bauliche Bedingungen für Forschung und Lehre schaffen die Möglichkeit, auch in Zukunft Spitzenforschung im Freistaat zu betreiben. Deshalb freut es mich sehr, dass wir heute bereits das Richtfest für das neue Institutsgebäude der Fachrichtung Physik feiern können. Diese Exzellenzbaumaßnahme ist ein großer Gewinn für die TU Dresden und die Forschung in Sachsen insgesamt.“

Staatssekretär Gaul: „Das Zukunftskonzept der TU Dresden kann seine volle Wirkung nur dann entfalten, wenn es durch ergänzende Entwicklungsmaßnahmen hinsichtlich der Qualität der baulichen Umgebung begleitet wird. Exzellenz erfordert sowohl intellektuell als auch infrastrukturell ein fruchtbares, stimulierendes Umfeld.“

Der Neubau wird zukünftig das Institut für Angewandte Photophysik (IAPP), das derzeit im als Beyer-Bau bekannten Gebäude an der George-Bähr-Straße untergebracht ist, beherbergen. Weitere Flächen werden für den Exzellenzcluster Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) realisiert. Insgesamt wird eine Nutzfläche von rund 3.400 qm zur Verfügung stehen. Das drei- und viergeschossige Gebäude teilt sich in einen Laborkomplex auf der Nord- und einen Bürokomplex auf der Südseite. Besondere Anforderungen bezüglich Schwingungsfreiheit, Tageslicht und Reinraumklassen werden an die Labor- und Messräume gestellt. Der Neubau wird teilunterkellert, dort wird die gesamte Gebäudetechnik untergebracht. Auf dem Dach kommt eine 400 qm große Photovoltaikfläche zum Einsatz.

Die bauliche Fertigstellung ist für die Mitte des Jahres 2016 geplant. Die Gesamtbaukosten betragen rund 29,5 Millionen Euro.


Kontakt

Sächsisches Staatsministerium der Finanzen

Pressesprecherin Sandra Jäschke

Telefon: +49 351 564 40060

Telefax: +49 351 564 40069

E-Mail: presse@smf.sachsen.de

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