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25.03.2015, 15:52 Uhr

Dresdner Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung positiv evaluiert

Wissenschaftsministerin Stange: „IFW ist für Forschungsstandort Sachsen von besonderer Bedeutung“

Das Dresdner Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) wird von der Leibniz-Gemeinschaft für eine weitere Förderung empfohlen. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft bescheinigt dem IFW hervorragende, international anerkannte Leistungen. Auch für vier weitere Leibniz-Institute bundesweit erging die Empfehlung, dass Bund und Länder diese Einrichtungen weiterhin gemeinsam fördern mögen.

„Ein Schwerpunkt der sächsischen Forschung liegt auf dem Gebiet der Materialforschung. Dieser Schwerpunkt wird durch das IFW, als dem größten Leibniz-Institut in Sachen, maßgeblich mitgeprägt. Das Institut ist daher für den Forschungsstandort Sachsen von besonderer Bedeutung“, erklärt Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange und ergänzt, „das IFW ist auch ein wichtiger „Player“ in der vom Freistaat nachdrücklich unterstützten Vernetzung von universitärer und außeruniversitärer Forschung. Es freut uns deshalb sehr, dass das Institut mit so hervorragenden Ergebnissen evaluiert wurde. Ich gratuliere dazu allen IFW-Forschern.“

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft hebt unter anderem positiv hervor, dass das IFW über gemeinsame Berufungen, eine Vielzahl von wichtigen Verbundprojekten der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie die Mitwirkung in Fördermaßnahmen der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern intensiv mit der TU Dresden kooperiert. Zudem bietet das Institut dem wissenschaftlichen Nachwuchs ein äußerst attraktives Umfeld.

Hintergrund:

Das IFW ist in Dresden und Sachsen eng vernetzt. Mit der TU Dresden ist es durch gemeinsame Berufungen von vier Direktoren verbunden ebenso mit einer an der TU Chemnitz. Zudem ist das IFW in zwei Maßnahmen für die erfolgreiche Beteiligungen der TU Dresden in der Exzellenz-Initiative beteiligt: das Zukunftskonzept „Die Synergetische Universität“ und im „Center for Advancing Electronics Dresden (cfAED)“. Eine weitere Zusammenarbeit mit der TU Dresden wurde im Jahr 2013 mit der Gründung des „Zentrums für Verkehr und Geräte“ (CDT) festgelegt. Das IFW kooperiert mit TU Chemnitz im „Center of Excellence für Nanosystemintegration“. Zusammen mit der TU Chemnitz und der Fudan-Universität Shanghai fördert das IFW das Internationale Graduiertenkolleg „Materialien und Konzepte für fortschrittliche und Nanosysteme ". Das IFW wird auch im Exzellenzcluster „Technologien für Multifunktionalen Leichtbau – MERGE“ der TU Chemnitz beteiligt. Das Zentrum für Materialien, Architekturen und Integration von Nanomembranen - MAIN an der TU Chemnitz wird vom einem der IFW Direktoren geführt.

Das IFW ist Teil des Leibniz Nano-Netzwerk, das Leibniz-Einrichtungen mit Expertise in der Nano-Technologie vereint, der Leibniz-Forschungsallianz „Medizintechnik: Diagnose, Überwachung und Therapie“ und der Leibniz-Transfer-Allianz Mikroelektronik, die aktuelles Know-how, Forschung und Entwicklung und bestehende Infrastrukturen in verschiedenen Leibniz-Einrichtungen auf dem Gebiet der Mikro- und Opto-Elektronik verbindet.

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