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22.10.2013, 10:48 Uhr

Sächsische Hochschulen leisten wesentlichen Beitrag zur Fachkräftesicherung

Mit seinem gut aufgestellten Hochschulsystem leistet der Freistaat Sachsen einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung von Fachkräften.

Das geht aus dem Bericht „Bildungsmonitor 2013“ hervor. Die Vergleichsstudie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) bewertet anhand von zwölf Handlungsfeldern und 93 Indikatoren die Bildungssysteme der Bundesländer.

Einen besonderen Spitzenwert nimmt der Freistaat Sachsen demnach auch bei der Ausbildung von Ingenieuren ein. So kamen auf 100 sozialversicherungspflichtig beschäftigte Ingenieure im Freistaat des Jahres 2011 rund 11,1 neue Ingenieurabsolventen von den sächsischen Hochschulen. Im Bundesdurchschnitt waren es 7,8 Absolventen in diesem Bereich.

„Die Ausbildung von Ingenieuren und hochqualifizierten Fachkräften im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft ist ein Schwerpunkt unserer Hochschulen. Mit den gut ausgebildeten Absolventen sichern wir die Innovationsfähigkeit unseres Landes“, erklärt Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer.

Im Jahr 2011 kamen demnach 21,1 Prozent der Absolventen sächsischer Hochschulen aus den Ingenieurwissenschaften, während der Bundesdurchschnitt 18,1 Prozent betrug.

„Unser Ziel ist es, auch in Zukunft ausreichend Studierende für diese wichtigen Bereiche zu interessieren. Deshalb werben wir gemeinsam mit unseren Hochschulen gezielt um diese Nachwuchskräfte“, ergänzt die Ministerin.

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