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Acht sächsische Hochschulen richten Career-Services ein

02.07.2009, 10:00 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

Dr. Eva-Maria Stange: „Orientierung für junge Absolventen wichtig für guten Berufsstart”

Acht sächsische Hochschulen* haben mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und des Freistaates Sachsen Career- Services eingerichtet.

„Damit wird es besser gelingen, die Brücke zwischen Hochschule und Wirtschaft zu schlagen und jungen Absolventinnen und Absolventen Unterstützung und Orientierung zu geben", sagte heute Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange. Mit den Angeboten solcher Services sind die Hochschulen in der Lage, ihren Studierenden und Absolventen bessere Grundlagen für einen Berufseinstieg im Freistaat Sachsen zu bieten. Den Hochschulen stehen dafür bis 2013 insgesamt rund 13 Millionen Euro zur Verfügung.

In der laufenden ESF-Förderperiode werden bis 2013 im Programm „Hochschule und Forschung“ Vorhaben der sächsischen Hochschulen mit 120 Millionen Euro gefördert. Antragsberechtigt für das Programm sind die sächsischen Hochschulen, die ihre entsprechenden Projektvorschläge bei der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB) einreichen können. Für in der Regel zwei bis maximal fünf Jahre können Vorhaben zum Aufbau, aber auch zum Ausbau bestehender Career-Services an den Hochschulen gefördert werden.

  • TU Dresden, TU Chemnitz, Universität Leipzig, TU Bergakademie Freiberg, Hochschule Zittau/Görlitz, Westsächsische Hochschule Zwickau, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Evangelische Hochschule für soziale Arbeit Dresden

www.studieren.sachsen.de/2011.html


Kontakt

Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Pressesprecher Falk Lange
Telefon: +49 351 564 60200
E-Mail: falk.lange@smwk.sachsen.de
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