Erfolg für Sachsens Wissenschaft: Weitere Fördermillionen von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
18.09.2026, 15:05 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
In den nächsten Jahren fließen weitere 8 Millionen Euro der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) nach Sachsen. Das Projekt »Chemische, physiologische und evolutionäre Auswirkungen der Hitzebehandlung von Nahrungslipiden (HTDL)« mit Sprecher Professor Dr. Klaus Reinhardt (TU Dresden) gehört zu den neun Forschungsgruppen, die die DFG neu einrichtet, und erhält rund 4,1 Millionen Euro für vier Jahre. Zudem wird die bereits bestehende Forschergruppe »Funktionsflächen durch adiabatische Hochgeschwindigkeitsprozesse: Mikrostruktur, Mechanismen und Modellentwicklung – FUNDAM³ENT« (Sprecher: Professor Dr.-Ing. Thomas Lampke, TU Chemnitz) in einer zweiten Periode mit rund 3,9 Millionen Euro gefördert.
Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: »Ich freue mich über diesen Erfolg und gratuliere den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern herzlich. Ihre Forschung wird vom DFG nicht nur anerkannt, sondern bekommt mit der Förderung ein festes Fundament beziehungsweise kann weitergeführt werden. Die Konzentration des Freistaates und des Wissenschaftsministeriums darauf, ausgezeichnete Bedingungen für exzellente Wissenschaft zu ermöglichen, festigt nicht nur den Standort insgesamt. Sie zieht Drittmittel wie von der DFG an und verstärkt damit das vorhandene Forschungspotenzial.«
DFG fördert neun neue Forschungsgruppen | DFG
Hintergrund:
In einer Forschungsgruppe bearbeiten mehrere herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gemeinsam eine Aufgabe. Anders als etwa bei Sonderforschungsbereichen geht es dabei nicht um eine Schwerpunkt- und Strukturbildung an der antragstellenden Hochschule.