Gogelmosch-Dialektival nahezu ausverkauft

20.09.2026, 09:00 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

»So geht sächsisch.« präsentiert »Säggsisch Brod« als »Limiddid Eddischn«

Dresden (20. September 2026) – Das Gogelmosch-Dialektival (30. September bis 4. Oktober 2026) begeistert das Publikum. Schon jetzt sind die vier Festivalshows nahezu ausverkauft. Wenige Restkarten gibt es nur noch für »Die Fadsche« am 1. Oktober mit Kristina vom Dorf (@Sachsen-Muddi), Tina Goldschmidt (@schnappatmig) und dem Dresdner Comedy-Duo Günther & Hindrich sowie für das große Finale am 4. Oktober mit Comedian Thomas Nicolai sowie Mundartkünstlern aus der Oberlausitz, dem Vogtland und dem Erzgebirge.
Für Ministerpräsident Michael Kretschmer ist das Gogelmosch-Dialektival »eine Liebeserklärung an die sächsischen Mundarten – vom Erzgebirgischen über das Oberlausitzsche und das Vogtländische bis zum Dresdner und Leipziger Dialekt. Das große Publikumsinteresse zeige die tiefe Verbundenheit der Menschen mit ihrer Heimat. »Wir tragen unseren Dialekt im Herzen – und auf der Zunge. Und so vielfältig wie unsere sächsischen Mundarten auch sein mögen – sie alle eint der liebe- und humorvolle Umgang mit unserer Sprache, und den wollen wir gemeinsam feiern.«

Vorhang auf für »Säggsisch Brod«

Pünktlich zum Gogelmosch-Dialektival bringt »So geht sächsisch.« »Säggsisch Brod« auf den Markt. Das Diddschgebägg von Dr. Quendt wird als «Limiddid Eddischn” zum Start des Gogelmosch-Dialektivals am 30. September um 16 Uhr bei der Eröffnung der Karikaturenausstellung »Wahnsinn Sachsen« in der »Galerie Komische Meister« erstmals ausgegeben und danach bei allen Veranstaltungen, bei denen «So geht sächsisch.” inner- und außerhalb Sachsens wirbt, beispielsweise beim Tag der Deutschen Einheit in Bremen, beim Großen Adventskonzert im Stadion, bei der Grünen Woche in Berlin oder eben beim Gogelmosch-Dialektival. Das Besondere daran? »…ist das Besondere darin«, schmunzelt Gogelmosch-Organisator und »Säggsisch Brod«-Ideengeber Peter Ufer. »Der sächsische Dialekt schluckt die harten Konsonanten, deshalb kommen die gar nicht erst in die Tüte«, so Ufer weiter, denn: »In Sachsen reichen 18 Buchstaben für ein vollständiges Alphabet, das dennoch oder gerade deshalb schönste Wörter hervorbringt.
Im Handel wird das «Säggsisch Brod” käuflich nicht zu erwerben sein.

Mehr Informationen unter https://so-geht-saechsisch.de


Kontakt

Sächsische Staatskanzlei

Regierungssprecher Ralph Schreiber
Telefon: +49 351 564 10300
Telefax: +49 351 564 10309
E-Mail: presse@sk.sachsen.de
zurück zum Seitenanfang