Verdacht des Handeltreibens mit Cannabis in nicht geringer Menge

09.06.2026, 15:00 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

Beschuldigter in Untersuchungshaft

Die Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen einen 39-jährigen US-Amerikaner wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Cannabis in nicht geringer Menge.

Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, am 8. Juni 2026 gegen 22:25 Uhr in einem PKW am Grenzübergang in der Ortslage Schmilka, 01814 Bad Schandau etwa sechs Kilogramm Cannabis aus der Tschechischen Republik in das Bundesgebiet verbracht zu haben, um es auf der Cannabis-Messe "Mary Jane" in Berlin gewinnbringend an unbekannte Abnehmer zu veräußern.

Der Beschuldigte wurde bei der Einreise durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel im Rahmen der Grenzkontrolle als Tatverdächtiger festgestellt und vorläufig festgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat am 9. Juni 2026 den Erlass eines Haftbefehls gegen den Beschuldigten beantragt, den der Ermittlungsrichter am Amtsgericht Dresden antragsgemäß erlassen hat. Der Beschuldigte befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft.

Der Beschuldigte ist nicht vorbestraft und hat sich teilweise geständig zum Sachverhalt eingelassen.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und der Bundespolizei dauern an.


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Staatsanwaltschaft Dresden

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