Mutmaßlichen Drogendealer festgenommen
15.03.2026, 08:41 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
Medieninformation Polizeidirektion Dresden Nr. 134|26
Landeshauptstadt Dresden
Mutmaßlichen Drogendealer festgenommen
Zeit: 13.03.2026, 21:15 Uhr
Ort: Dresden-Innere Neustadt
Einsatzkräfte kontrollierten einen 20-Jährigen am Albertplatz und fanden bei ihm eine nicht geringe Menge Cannabis sowie einen Teleskopschlagstock. Daraufhin wurde der Deutsche vorläufig festgenommen und weitere Beweismittel, welche den Verdacht auf Handel mit Betäubungsmitteln begründen, beschlagnahmt.
Mülltonne in Brand gesetzt und Pyrotechnik gezündet
Zeit: 14.03.2026, 01:00 Uhr bis 02:00 Uhr
Ort: Dresden-Äußere Neustadt
In der Nacht zum Sonnabend sammelten sich im Kreuzungsbereich Rothenburger Straße/Louisenstraße bis zu 200 Personen, so dass der Straßenbahnverkehr eingestellt werden musste.
De Gruppierung setzte eine Papiertonne in Brand und skandierte verschiedene Parolen. Als die Feuerwehr sowie di Polizei am Ort eintrafen wurde gezündet und warf diese auch in Richtung der Beamten der Einsatzkräfte.
Die Polizei ermittelt nun wegen Sachbeschädigung, tätlichen Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz.
Baugeräte und Kupfer aus Reko-Gebäude gestohlen
Zeit: 12.03.2026, 20:00 Uhr bis 13.03.2026, 10:00 Uhr
Ort: Dresden-Kleinzschachwitz
Unbekannte stahlen in der Nacht zum Freitag aus einem in Rekonstruktion befindlichen Wohnhaus an der Meußlitzer Straße Baugeräte, Kupferrohre sowie Kabel im Wert von etwa 2.100 Euro.
Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen
Zeit: 15.03.2026 gegen 00:55 Uhr
Ort: Bundesautobahn 4
Ein 39-Jähriger fuhr mit einem Mercedes Sprinter die Autobahn in Richtung Eisenach. Zwischen den Anschlussstellen Dresden Wilder Mann und Dresden Neustadt kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Seitenschutzplanke und überschlug sich mit dem Fahrzeug. Dabei wurden der Fahrer des Mercedes und sein 35-jähriger Beifahrer schwer verletzt. Angaben zur Schadenshöhe liegen noch nicht vor. Die Unfallstelle blieb bis 02:10 Uhr voll gesperrt.
Landkreis Meißen
Betrüger scheiterten
Zeit: 13.03.2026, 20:00 Uhr
Ort: Ebersbach
Unbekannte kontaktierten die 90-Jährige telefonisch und täuschten vor, deren Tochter hätte einen schweren Verkehrsunfall verursacht, weshalb sie nun ins Gefängnis müsste. Um dies abzuwenden, sollten 100.000 Euro Kaution gezahlt werden. Nachdem sie erwiderte nur 10.000 Euro aufbringen zu können, sollte dieses Geld zur Abholung hinterlegt werden. Weil die lebensältere Frau auf eine Unterschrift bei Geldübergabe bestand, legten die Anrufer auf.
Verkehrsunfall mit vier verletzten Personen
Zeit: 14.03.2026 gegen 18:00 Uhr
Ort: Lampertswalde
Ein 24-Jähriger fuhr mit einem Mercedes Citan von der Mühlbacher Straße in den Kreisverkehr zur Bundesstraße 98 ein und kollidierte dabei mit einem VW Passat. Dadurch zogen sich der Fahrer des Mercedes, der 49-jährige Fahrer des VW und dessen Insassen im Alter von sechs sowie acht Jahren leichte Verletzungen zu. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von etwa 25.000 Euro. Die Unfallstelle blieb bis 19:30 Uhr voll gesperrt.
Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen
Zeit: 15.03.2026 gegen 00:38 Uhr
Ort: Bundesautobahn 14
Ein 20-Jähriger benutzte mit einem Audi S4 die Überfahrt zur Bundesautobahn 4. In einer Kurve kam nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich mit dem Fahrzeug. Dabei zogen sich der Fahrer des Audi und sein 18 Jahre alter Beifahrer leichte Verletzungen zu. Am Audi entstand ein Schaden von etwa 50.000 Euro. Die Unfallstelle blieb bis gegen 4 Uhr voll gesperrt.
Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge
Brand Pkw
Zeit: 14.03.2026, 02:25 Uhr
Ort: Tharandt
Auf der Roßmäßler Straße geriet ein Hyundai in Brand und wurde dadurch stark beschädigt. Verletzte Personen waren nicht zu verzeichnen. Der entstandene Brandschaden beträgt nach ersten Schätzungen etwa 15.000 Euro.
Die Polizei ermittelt zum Verdacht der Brandstiftung.
Betrüger scheiterten
Zeit: 13.03.2026, 14:45 Uhr
Ort: Bad Schandau, OT Krippen
Unbekannte kontaktierten den 79-Jährigen telefonisch und täuschten vor, dessen Enkeltochter hätte einen schweren Verkehrsunfall verursacht, weshalb sie nun ins Gefängnis müsste. Um dies abzuwenden, sollte der lebensältere Herr 150.000 Euro Kaution zahlen. Er gab an, erst noch mit seiner Frau sprechen zu wollen, woraufhin die Anrufer auflegten.