Zurück an den rechtmäßigen Eigentümer
11.03.2026, 12:43 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
Medieninformation Polizeidirektion Görlitz Nr. 094/2026
Verantwortlich: Anja Leuschner (al), Stefan Heiduck (sh)
Zurück an den rechtmäßigen Eigentümer
Görlitz, Carolusstraße
Juli 2016
Knapp zehn Jahre ist es mittlerweile her, dass Kriminelle in das St. Carolus Krankenhaus in Görlitz eingebrochen sind. Im Juli 2016 stahl eine kolumbianische Bande damals Endoskope im Wert von circa 400.000 Euro. Nun erhält die Klinik einen Teil der medizinischen Geräte zurück.
Der Einbruch
In einer gut geplanten Nacht- und Nebelaktion hatten die Täter zugeschlagen. Die Frau und vier Männer gelangten trickreich ins Gebäude und hatten es dann gezielt auf die hochwertige Medizintechnik abgesehen. Über einen Hinterausgang floh die Gruppe mit ihrer Beute. Sofort nach dem Einbruch ging das Diebesgut getarnt als Computertechnik per Post nach Kolumbien. Dort wurde es aufgearbeitet und über den Schwarzmarkt an Krankenhäuser in Südamerika und in den USA verkauft.
Internationale Zusammenarbeit trägt Früchte
Das Kommissariat 21 der Kriminalpolizeiinspektion Görlitz und die anderen betroffenen Dienststellen arbeiteten daraufhin eng mit dem Bundeskriminalamt, dem Zollkriminalamt und der kolumbianischen Polizei zusammen. Da die Täter in ganz Europa aktiv waren, übernahm Europol die Koordinierung mit den betreffenden Staaten. Durch die gute internationale Zusammenarbeit konnten im November 2017 acht Gruppenmitglieder nach Krankenhaus-Einbrüchen in Israel und drei nach Einbrüchen in Peru festgenommen werden.
Im Sommer 2017 tauchte in Miami ein Endoskop auf, welches bei Wilhelmshaven entwendet wurde. Daraufhin schaltete sich das FBI Miami ein. In enger Kooperation mit Europol wurden sehr langwierige, umfangreiche Ermittlungen und Durchsuchungen in den USA, in Kolumbien sowie in Panama durchgeführt.
Geräte aus Görlitz tauchen wieder auf
Nach Angaben des FBI konnten die Agenten die Bandenstrukturen für das Phänomen Diebstahl von medizinischen Geräten in Kolumbien zerschlagen. Seit Frühjahr 2019 sind keine derartigen Fälle in Deutschland mehr aufgetreten.
Im Mai 2024 teilte das FBI Europol mit, dass bei den Durchsuchungen insgesamt 84 gestohlene medizinische Geräte sichergestellt wurden, darunter auch 41 aus Deutschland. Zwei dieser Geräte konnten eindeutig dem Einbruch im St. Carolus Krankenhaus in Görlitz zugeordnet werden.
Zurück an den rechtmäßigen Eigentümer
Im November war es dann endlich soweit. Beamte des Eigentums-Dezernats der PD Görlitz fuhren in die Hauptstadt, nahmen die Endoskope entgegen und fuhren damit direkt ins St. Carolos Krankenhaus. Dort wurden sie vom Geschäftsführer Herr Möller bereits erwartet. Gespannt lauschte er den Ausführungen der Kriminalisten über die außergewöhnlichen Ermittlungen und wie es das Diebesgut von Kolumbien zurück nach Görlitz schaffte.
»Wir werden die Instrumente von unserer Medizintechnik-Abteilung prüfen lassen. Ob sie noch mit der jetzigen Technik kompatibel und einsetzbar sind, ist fraglich. Dennoch freuen wir uns sehr über die Rückgabe der Endoskope. Damals traf uns der Diebstahl ziemlich hart. Die Geräte mussten schnellstens ersetzt werden. Dass wir die Technik je wiederbekommen, hätten wir nicht gedacht.« - Geschäftsführer St. Carolus Krankenhaus Herr Möller
Fazit
Für die Kriminalpolizeiinspektion der Polizeidirektion Görlitz war dies einer der außergewöhnlichsten Fälle in Sachen Eigentumskriminalität der vergangenen Jahrzehnte.
Besonders war zum einen das Vorgehen der Täter an sich. Regelmäßig starteten Teams aus Kolumbien und griffen Krankenhäuser auf der ganzen Welt an. Sie waren sehr gut organisiert, ihre Beute bestand nur aus der hochwertigsten Medizintechnik. So entstanden im Laufe der Jahre Schäden im dreistelligen Millionenbereich.
Zum anderen folgten auf die außergewöhnlichen Straftaten auch außergewöhnliche Ermittlungen. Erstreckte sich die Zusammenarbeit anfangs von der PD Görlitz auf die verschiedenen Polizeien der Bundesländer, weitete sich die Kooperation schnell noch sehr viel weiter aus. Das Bundeskriminalamt übernahm die Koordinierung der Kommunikation zwischen den einzelnen Bundesländern, dem Zollkriminalamt, Europol, Interpol und dem FBI.
Ein Ermittlungsverfahren, das so viele Behörden zusammenführt, ist äußerst selten und zeigt, dass vereinte Kompetenzen auch bei gut organisierter Kriminalität zum Ermittlungserfolg führen.
Anlage: Foto der Übergabe (al)
Ladendiebstahl - Zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen
Zittau
10.03.2026, 14:30 Uhr
Dreiste Ladendiebe sind am Dienstagnachmittag in einem Zittauer Supermarkt aktiv gewesen. Die beiden polnischen Langfinger im Alter von 41 und 43 Jahren befüllten einen Rucksack und mehrere Taschen mit Kleidung, Spirituosen und Hygieneartikeln. Einer der Beiden führte offenbar ein Einhandmesser griffbereit in einer Umhängetasche mit. Anschließend verließen die Tatverdächtigen das Geschäft mit den Waren im Wert von rund 1.900 Euro über einen Notausgang und flüchteten mit einem Audi. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung stellten alarmierte Beamte beide Tatverdächtige in der Ortslage Hirschfelde. Eine vorläufige Festnahme war die Folge. Die Polizisten durchsuchten das Fahrzeug und stellten das Diebesgut sicher.
Der 43-jährige Audi-Lenker war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Zu dem reagierte ein Drogentest positiv auf Amphetamin. Eine Blutentnahme machte sich erforderlich. Beide mutmaßlichen Langfinger wurden erkennungsdienstlich behandelt. Ein Haftrichter wird über das weitere Vorgehen entscheiden. Der örtliche Revierkriminaldienst führt die Ermittlungen wegen Diebstahls mit Waffen. (sh)
Autobahnpolizeirevier Bautzen
Abstand nicht eingehalten
BAB 4, Dresden - Görlitz, Görlitz - Dresden
10.03.2026, 12:15 Uhr und 17:45 Uhr
Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit haben Beamte der Autobahnpolizei am Dienstag ein besonderes Augenmerk auf das Einhalten des Mindestabstandes gelegt. Zwei Verstöße schlugen zu Buche. Im ersten Fall hielt ein 48-jähriger polnischer Fahrer eines Lastkraftwagens nicht den Mindestabstand von 50 Metern zu einem vorausfahrenden Fahrzeug ein. Der Abstand betrug unter 18 Meter. Im zweiten Fall fuhr ein 39-jähriger VW-Lenker aus Litauen mit nur zwölf Metern Abstand auf seinen Vordermann auf. Beide Männer wurden intensiv belehrt und bekamen die entsprechende Anzeige. (al)
Brennender Brummi auf der A 4
BAB 4, Dresden - Görlitz, zwischen Uhyst am Taucher und Salzenforst
10.03.2026, 20:35 Uhr
Am späten Dienstagabend ist ein Sattelzug auf der A 4 zwischen Uhyst und Salzenforst in Brand geraten. Alarmierte Kameraden der Feuerwehr löschten die Flammen. Verletzt wurde niemand. Offenbar sorgte ein technischer Defekt an der C-Achse des Krone-Aufliegers für den Ausbruch des Feuers. Der Sachschaden belief sich auf rund 15.000 Euro. Für die Brandbekämpfung war die Autobahn zunächst für rund eine Stunde vollgesperrt. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnte der Verkehr halbseitig vorbeigeleitet werden. Der Brummi transportierte circa 25 Tonnen Granulat. Eine Umladung machte sich erforderlich. Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die Autobahn weitere vier Stunden vollgesperrt. Das Technische Hilfswerk kam zum Einsatz. (sh)
Landkreis Bautzen
Polizeireviere Bautzen/Kamenz/Hoyerswerda
Pkw gestohlen
Bautzen, An der Petrikirche
09.03.2026, 20:00 Uhr - 10.03.2026, 10:00 Uhr
In der Nacht zu Dienstag haben Autodiebe in Bautzen zugeschlagen. Die Unbekannten entwendeten einen An der Petrikirche geparkten BMW 530d im Wert von rund 20.000 Euro. Nach dem Fahrzeug wird gefahndet. Die Soko Kfz ermittelt. (sh)
Mit Rennrad gestürzt
Bautzen, Lindenberg
10.03.2026, 16:50 Uhr
Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Dienstagnachmittag in Bautzen gekommen. Eine 15-Jährige war mit ihrem Rennrad auf der Straße Lindenberg unterwegs und hatte die Absicht, nach rechts in die Fischergasse einzubiegen. Dabei prallte die Jugendliche gegen ein Eisengeländer und wurde schwerverletzt in eine Klinik gebracht. Beamte des örtlichen Reviers nahmen den Unfall auf. (sh)
Mit zwei Promille am Steuer
Bautzen, Löbauer Straße
10.03.2026, 23:45 Uhr
Am späten Dienstagabend hat eine Streife des örtlichen Reviers einen 45-Jährigen gestoppt, der mit seinem Renault auf der Löbauer Straße in Bautzen unterwegs war. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem deutschen Laguna-Fahrer einen Wert von umgerechnet 2,00 Promille. Die Ordnungshüter stellten fest, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war. Die Polizisten untersagten die Weiterfahrt und ordneten eine Blutentnahme an. Der Verkehrs- und Verfügungsdienst des Bautzener Reviers befasst sich mit dem Fall. (sh)
Tempolimit im Blick
S 94, in Höhe Abzweig Gödlau in Richtung Kamenz
10.03.2026, 09:30 Uhr - 15:00 Uhr
Ein Messteam des Verkehrsüberwachungsdienstes hat am Dienstag fünfeinhalb Stunden lang die Einhaltung des Tempolimits auf der S 94 im Blick gehabt. In Höhe des Abzweiges Gödlau gilt in Richtung Kamenz eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 km/h. Von 803 gemessenen Fahrzeugen waren 78 schneller als erlaubt. 36 Überschreitungen zogen ein Verwarngeld nach sich. In 42 Fällen erhalten die Betroffenen demnächst Post von der Bußgeldstelle. Den negativen Tagesrekord stellte ein Mercedes mit Pirnaer Kennzeichen auf. Der Fahrer wurde mit 110 km/h vom System erfasst. Für diesen Verstoß stehen zwei Punkte, 260 Euro Bußgeld und ein Monat Fahrverbot ins Haus. (al)
Mit Quad verunfallt und schwer verletzt
Kamenz, Nebelschützer Straße
10.03.2026, 16:20 Uhr
Ein 48-Jähriger ist am Dienstagnachmittag mit seinem Quad auf der Nebelschützer Straße in Kamenz unterwegs gewesen und hat die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Mann wurde vom Gefährt geschleudert und schwer verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein Klinikum. Der Sachschaden belief sich auf rund 17.000 Euro. Beamte nahmen den Unfall auf. (sh)
Fehler beim Überholen
Wittichenau, S 285
10.03.2026, 09:15 Uhr
Am Dienstagvormittag ist es in Wittichenau zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Ein 37-jähriger Skoda-Fahrer und ein 76 Jahre alter Renault-Lenker waren hintereinander auf der S 285 von Neubuchwalde in Richtung Brischko unterwegs. Als der Kodiaq-Fahrer nach links in einen Waldweg abbiegen wollte, verringerte er die Geschwindigkeit und setzte den Blinker. Der Senior im Megane schätzte die Situation offenbar falsch ein und überholte den Skoda, während dieser gerade abbog. Daraufhin kollidierten die beiden Fahrzeuge und der Skoda-Fahrer wurde leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 13.500 Euro. Eine Streife nahm den Unfall auf. (al)
Vorfahrtsfehler
Hoyerswerda, Einmündung Schulstraße/Kolpingstraße
10.03.2026, 18:30 Uhr
Am Dienstagabend ist es in Hoyerswerda zu einem Vorfahrtunfall gekommen. Ein 42-jähriger Lenker eines Mercedes-Benz Citan befuhr die Schulstraße vom Markt kommend und wollte geradeaus in die Kolpingstraße. Dabei missachtete er die Vorfahrt eines 49-jährigen Radfahrers, welcher sich gerade aus Richtung Lidl auf der Schulstraße befand und nach links in die Kolpingstraße abbiegen wollte. Bei der anschließenden Kollision wurde der Radfahrer verletzt und musste stationär im Klinikum aufgenommen werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von circa 2.000 Euro. (al)
Landkreis Görlitz
Polizeireviere Görlitz/Zittau-Oberland/Weißwasser
Vandalen am Werk
Görlitz, Karl-Eichler-Straße
07.03.2026, 20:30 Uhr - 10.03.2026, 08:00 Uhr
Vandalen sind in den vergangenen Tagen in Görlitz am Werk gewesen. Die Unbekannten zerkratzten den Lack eines an der Karl-Eichler-Straße geparkten BMW. Obendrein ließen die Täter auch noch das Emblem vom Heck des Pkw mitgehen. Der Sachschaden belief sich auf rund 5.000 Euro. Der Stehlschaden wurde auf knapp 70 Euro beziffert. Der örtliche Revierkriminaldienst befasst sich mit dem Fall. (sh)
In Geschäft eingebrochen
Görlitz, Jakobstraße
10.03.2026, 02:40 Uhr
In der Nacht zu Montag sind Unbekannte in ein Geschäft an der Jakobstraße in Görlitz eingebrochen. Die Täter hatten es auf Bargeld und ein Smartphone im Gesamtwert von rund 150 Euro abgesehen. Der Sachschaden belief sich auf knapp 2.000 Euro. Beamte sicherten Spuren und nahmen die Anzeige auf. Der Revierkriminaldienst Görlitz ermittelt. (sh)
Garage aufgebrochen
Zittau, Löbauer Straße
01.01.2026, 00:00 Uhr - 10.03.2026, 16:15 Uhr
Kriminelle haben in den vergangenen Wochen eine Garage an der Löbauer Straße in Zittau aufgebrochen. Sie entwendeten zwei Sätze Alufelgen mit Sommerreifen und eine Kettensäge im Wert von rund 2.500 Euro. Hinzu kam ein Sachschaden von circa 100 Euro. Eine Streife nahm die Anzeige auf und sicherte Spuren am Tatort. Die Ermittlungen führt der Kriminaldienst des Polizeireviers Zittau-Oberland. (al)
Trickdiebstahl an Tankstelle
Tschechien, Varnsdorf, Tankstelle Campari
08.03.2026, 11:55 Uhr
Zu einem Trickdiebstahl ist es bereits am Sonntagmittag an einer Tankstelle im tschechischen Varnsdorf gekommen. Ein Ehepaar betankte seinen Wagen und zahlte nachher mit der Kreditkarte. Auf dem Weg zurück zum Auto, sprach ein Unbekannter den Geschädigten an. Er machte den 88-Jährigen darauf aufmerksam, dass er scheinbar einen Zehn-Euro-Schein verloren hätte. Der Täter reichte ihm den Schein. Als das Paar dann vom Gelände fahren wollte, wurde es von einem Pärchen aufgehalten. Die Beiden gaben zu verstehen, dass der Schein der unbekannten Frau gehörte. Die Geschädigten übergaben die zehn Euro und fuhren davon. Wenig später fiel ihnen auf, dass ihre Kreditkarte gestohlen wurde. Die Kriminellen hatten bereits mehrere Abbuchungen vorgenommen und insgesamt 1.000 Euro erbeutet.
Die Polizei nahm die Ermittlungen auf und warnt. Seien Sie besonders vorsichtig, sobald Fremde sie auf Parkplätzen oder Tankstellengeländen ansprechen. Die Täter stiften Verwirrung und Hektik und lenken Sie gezielt ab. Der Trick mit den gefundenen zehn Euro soll die Aufmerksamkeit auf den Geldschein ziehen. In dem Moment, wo die Täter sich den Schein zurückgeben lassen, nähern sie sich ihren Opfern und können so Ihre Geldkarte stehlen. Halten Sie daher immer Abstand und lassen Sie Unbekannte nicht in die Nähe Ihrer Geldbörse. Versuchen Sie den Überblick zu bewahren, Ruhe in die Situation zu bringen und sich nicht ablenken zu lassen. Suchen Sie im Zweifel Hilfe oder rufen Sie die Polizei. (al)
Polizeieinsatz in Zittau
Zittau, Breite Straße
09.03.2026, 21:20 Uhr
Am späten Dienstagabend hat es auf der Breite Straße in Zittau einen Polizeieinsatz aufgrund eines Zeugenhinweises gegeben. Wie der Polizei bekannt wurde, soll es zu einem lautstarken Streit innerhalb einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses gekommen sein, bei dem die Zeugin glaubte, auch Schussgeräusche wahrgenommen zu haben.
Sofort eingesetzte Kräfte, darunter Beamte des Einsatzzuges und der Diensthundestaffel, eilten zum Ort des Geschehens und verschafften sich Zutritt zur betroffenen Wohnung. Die Polizisten stellten in den Räumlichkeiten eine 38-Jährige fest, die vermutlich mit einem 17-Jährigen in Streit geraten war. Die Frau war unverletzt. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von umgerechnet 1,40 Promille.
Die Ordnungshüter nahmen die Wohnung in Augenschein. Dabei konnten keine Waffen oder ähnliche Gegenstände festgestellt werden. Die Ermittlungen zu den Hintergründen werden vom Kriminaldienst des Polizeireviers Zittau-Oberland geführt. (sh)
Kollision mit Wildschwein
Boxberg/O.L., B 156, Höhe Abzweig Nochten
10.03.2026, 06:00 Uhr
Zu einem Wildunfall ist es am Dienstagmorgen bei Boxberg gekommen. Ein 48-Jähriger war mit seinem Ford auf der B 156 von Weißwasser in Richtung Boxberg unterwegs, als plötzlich ein Wildschwein auf die Straße lief. Durch die Kollision entstand Sachschaden von rund 2.000 Euro an dem Transit. Das Wildschwein starb an der Unfallstelle. (al)