Verdacht des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln

18.12.2025, 13:30 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

Wohnungsdurchsuchung erfolgt

Gemeinsame Medieninformation
Staatsanwaltschaft Dresden
Polizeidirektion Dresden

Beschuldigter vorläufig festgenommen

Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden ermitteln gegen einen 45-jährigen Deutschen wegen des Verdachts des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln.

Der Beschuldigte soll in seiner Wohnung an der Königstraße in Dresden am 17. Dezember 2025 verschiedene Betäubungsmittel gelagert haben, um sie gewinnbringend weiterzuverkaufen. Für Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit soll der Beschuldigte in seiner Wohnung diverse Waffen aufbewahrt haben.

In dem Verfahren wurde am 17. Dezember 2025 die Wohnung des Beschuldigten durch Polizeibeamte durchsucht. Dabei wurden unter anderem etwa 15 Kilogramm Marihuana, drei Kilogramm Haschisch, ein Kilogramm Amphetamine, zwei Kilogramm Cannabisgebäck, 35 Tüten THC-haltige Gummibären, mehrere Messer, ein Schlagring, Pfefferspray sowie 26.000 Euro Bargeld sichergestellt.

Der Beschuldigte wurde am 17. Dezember 2025 vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Dresden hat am 18. Dezember 2025 beim Amtsgericht Dresden einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gegen den Beschuldigten gestellt. Der Beschuldigte soll noch heute dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Dresden vorgeführt werden.

Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden und der Polizeidirektion Dresden dauern an.


Kontakt

Staatsanwaltschaft Dresden

Pressesprecher Jürgen Schmidt
Telefon: +49 351 446 2200
Telefax: +49 351 446 2375
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