Bezahlbarer Wohnraum für Sachsens Auszubildende

03.11.2025, 15:45 Uhr — 1. Korrektur (aktuell)

Presseeinladung: Bescheidübergabe »Junges Wohnen«

Mehr bezahlbaren Wohnraum für Berufsschüler und Auszubildende – dem Ziel haben sich der Bund und das Land Sachsen verschrieben. Am Mittwoch wird ein Fördermittelbescheid an die Medizinische Berufsfachschule am Städtischen Klinikum Dresden übergeben. Am Bestandsgebäude an der Löbtauer Straße 31a in Dresden soll ein Wohnheim mit 39 Plätzen für Auszubildende entstehen. Die Fördersumme des Projekts beläuft sich auf 3.069.765,88 Euro.

Mit dem Programm »Junges Wohnen« werden Neubau-, Erweiterungs-, und Modernisierungsvorhaben an Wohnheimen gefördert, die Schülerinnen und Schüler berufsbildender Schulen ein zu Hause bieten.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen zur:

Bescheidübergabe »Junges Wohnen«
mit Andy Jahns (Leiter Abteilung Lehrer und Ressourcen im SMK),
am Mittwoch, 5.11.2025, 12:45 Uhr,
Löbtauer Str. 31, 01159 Dresden.

Kultusminister Conrad Clemens: »Bezahlbarer Wohnraum ist ein entscheidender Faktor, damit junge Menschen ihre Ausbildung erfolgreich abschließen können. Das gilt sowohl für Ballungsgebiete, als auch für den Ländlichen Raum. Mit der Förderung sorgen wir dafür, dass Auszubildende gute Bedingungen zum Lernen und Leben vorfinden.«

Folgende Projekte wurden zudem bewilligt:

  • Neubau eines Wohnheims mit 320 Plätzen in Dresden, 40 davon barrierefrei, Albert-Wolf-Platz, Fördersumme: 12.253.800 Euro
  • Modernisierung des Internats »Stern«, Berufliches Schulzentrum Eilenburg Rote Jahne, Wöllnauer Chaussee, Fördersumme: 200.000 Euro
  • Modernisierung des Wohnheims, Berufliches Schulzentrum Radeberg, Fördersumme: 218.000 Euro
  • Modernisierung des Wohnheims, Evangelische Fachschule für Sozialwesen Bad Lausick, Födersumme: 205.000 Euro

Hintergrund:
Das Kultusministerium hat erstmals im Jahr 2024 einen Anteil an Mitteln aus dem Bundesprogramm »Junges Wohnen« erhalten. Dabei handelt es sich um ein Bundesprogramm, mit dem die Schaffung preiswerten Wohnraums für Studenten und Auszubildende unterstützt werden soll. Für das Programm ist eine Mitfinanzierung der Länder erforderlich. Rund 77% speisen sich aus Mitteln des Bundes, rund 23% aus Landesmitteln.


Verlauf der Medieninformation

Kontakt

Sächsisches Staatsministerium für Kultus

Pressesprecher Tilo Schumann
Telefon: +49 351 564 65100
Telefax: +49 351 564 65019
E-Mail: presse@smk.sachsen.de
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