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Zunehmend mehr Prüferinnen nehmen die Juristischen Prüfungen in Sachsen ab

27.03.2023, 19:06 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

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Justizministerin Katja Meier nahm heute an der Besprechung der Prüferinnen und Prüfer 2023 teil. (© SMJusDEG | Daniel Meißner)

Justizministerin Katja Meier nahm heute an der Besprechung der Prüferinnen und Prüfer 2023 teil. (© SMJusDEG | Daniel Meißner)

Justizministerin Katja Meier nahm heute an der Besprechung der Prüferinnen und Prüfer 2023 teil

Nach drei Jahren pandemiebedingter Pause fand heute, am 27. März, wieder ein Erfahrungsaustausch der Prüferinnen und Prüfer statt. Justizministerin Katja Meier nahm an dem Treffen im Fachgerichtszentrum Dresden teil. Hier finden normalerweise die juristischen Staatsprüfungen in Sachsen statt.

Justizministerin Katja Meier: »Unsere hochqualifizierten und engagierten sächsischen Prüferinnen und Prüfer sind unverzichtbar für die Qualität der juristischen Staatsprüfungen. Ganz besonders freut mich, dass auch immer mehr Frauen sich als Prüferinnen in Sachsen engagieren.«

Vom Landesjustizprüfungsamt bestellte Juristinnen und Juristen aus den sächsischen Gerichten und Staatsanwaltschaften, der Rechtsanwaltschaft, der Wissenschaft, der Verwaltung und der Wirtschaft engagieren sich neben ihrem Hauptberuf in den Prüfungen für die Erste Juristische Prüfung und die Zweite Juristischen Staatsprüfung. Sie korrigieren Examensklausuren und nehmen mündliche Prüfungen von jährlich rund 800 Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmern ab. In den letzten Jahren konnten neben männlichen Prüfern auch zunehmend weitere Juristinnen als neue Prüferinnen gewonnen werden.


Kontakt

Sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung

Pressesprecher Dr. Alexander Melzer
Telefon: +49 351 564 15011
Telefax: +49 351 564 16189
E-Mail: presse@smj.justiz.sachsen.de

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