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03.02.2016, 11:00 Uhr

Stärkung des IT-und Software-Standortes Sachsen: Beauftragter für Digitales empfängt Branchenvertreter zum Strategie-Dialog

Die IT- und Software-Branche in Sachsen wächst rasant, schafft überdurchschnittlich viele Arbeitsplätze, lockt mit hohen Gehältern und erzielt seit Jahren hohe Umsätze. Obwohl sich der Freistaat Sachsen längst zu einem bedeutenden Standort der Branche entwickelt hat, spielt das in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle. Durch die Integration von Forschung, Entwicklung und Anwendung von Mikroelektronik, Sensorik, intelligenter Vernetzung und Softwaretechnologie soll Sachsen zum bundes- und europaweit anerkannten Standort für „Smart Systems Solutions“ weiterentwickelt werden – diese Vision verfolgen Vertreter der IT-Software-Branche, die auf Einladung des Staatssekretärs und Beauftragten der Sächsischen Staatsregierung für Digitales, Stefan Brangs, heute zu einem Spitzengespräch im SMWA zusammenkommen.

Die erfolgreiche Entwicklung der IT- und Software-Branche ist ein wichtiger Bestandteil in der neuen Digitalisierungsstrategie des Freistaates Sachsen, die in der letzten Woche durch das Kabinett verabschiedet wurde. Staatssekretär Stefan Brangs: „Als Staatsregierung wollen wir den digitalen Wandel aktiv mitgestalten und optimale Rahmenbedingen für die erfolgreiche Bewältigung des Prozesses in Sachsen schaffen. Ein wichtiger Baustein dafür ist unsere neue Digitalisierungsstrategie „Sachsen Digital“, die wir nun mit allen relevanten Akteuren gemeinsam weiterentwickeln. Ich freue mich daher sehr über das Engagement der Vertreter der sächsischen IT- und Software-Branche, die uns heute ihre Ideen dafür präsentiert haben.“

„Für die überregionale Gewinnung von Fachkräften und die Ansiedlung von IT- und Softwareunternehmen in unserer Region ist die Bekanntheit Sachsens als leistungsstarker Standort der Branche von zentraler Bedeutung. Dafür gilt es, die Wahrnehmung Sachsens als wichtigen deutschen IT- und Software-Standort – gerade auch in der Vernetzung mit den anderen Hightech-Branchen, wie z.B. der Mikroelektronik – zu verstärken“, so Dirk Röhrborn, Mitglied des Präsidiums und Landessprecher Sachsen des Bitkom e.V. sowie Mitglied des Beirates „Digitale Wertschöpfung“. Neben einem verbesserten Standortmarketing fordern die Vertreter von Bitkom Sachsen, IT-Bündnis Chemnitz, Silicon Saxony und dem Cluster IT-Mitteldeutschland mehr Unterstützung des Freistaates für IT- und Software-Start-ups und insbesondere die Stärkung der Informatik-Bildung.

Das Gespräch ist der Auftakt zur umfassenden Beteiligung interessierter Akteure an der Weiterentwicklung von „Sachsen Digital“.

Das komplette Strategiepapier „Sachsen Digital“ ist unter www.smwa.sachsen.de abrufbar.

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