1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Inhalt

14.08.2014, 10:00 Uhr

Freistaat stellt für Weiterbildung und Qualifizierung über 235 Millionen Euro zur Verfügung

Morlok: „Maßgeschneiderte Aus- und Weiterbildungsangebote verbessern die Jobchancen für Arbeitnehmer und die duale Ausbildung wird gestärkt“

Das Sächsische Kabinett hat die ESF-Richtlinie „Berufliche Bildung“ verabschiedet, in deren Rahmen im Förderzeitraum 2014-2020 aus Mitteln der EU und des Landes 81,9 Millionen Euro für die Weiterbildung, 63,4 Millionen Euro für die betriebliche Ausbildung und 92,9 Millionen Euro für die Förderung von Arbeitslosen bereitstehen. Die aus den Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanzierten Programme sind die wichtigsten Förderinstrumente für die Aus- und Weiterbildung am sächsischen Arbeitsmarkt.

„Damit können erfolgreiche Instrumente wie der Weiterbildungsscheck, die Ausbildung lernschwacher Jugendlicher oder die Qualifizierung von Arbeitslosen ohne Berufsabschluss fortgesetzt werden“, freut sich Staatsminister Sven Morlok (FDP). „Unser Fokus bleibt ganz klar der erste Arbeitsmarkt. Mit individueller Aus- und Weiterbildung können Arbeitnehmer und Auszubildende ihre Berufs- und Karrierechancen deutlich verbessern, und Unternehmen ihre Mitarbeiter fit für neue Herausforderungen machen. Bei der Ausbildung von Fachkräften setzen wir auf das bewährte System der dualen Berufsausbildung, um das Deutschland in vielen Ländern beneidet wird.“

„Wir haben in Sachsen die niedrigste Arbeitslosenquote seit der Wiedervereinigung und eine seit Jahren kontinuierlich steigende Zahl sozialversicherungspflichtig Beschäftigter. Nie waren die Chancen auf Beschäftigung und Karriere in Sachsen in den zurückliegenden 25 Jahren besser“, so Staatsminister Morlok weiter. „Wir wollen die bestehenden Chancen allen Menschen zugänglich machen, gerade auch denen, die eine intensivere Betreuung für den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt benötigen. Langzeitarbeitslose oder junge Menschen ohne Schul- oder Ausbildungsabschluss sollen mit Angeboten wie der individuellen Einstiegsbegleitung, ‚Vorrang duale Ausbildung‘ und QAB (Qualifizierung von Arbeitslosen ohne Berufsabschluss) besonders unterstützt werden.“

Marginalspalte

Medieninformationen suchen

Wenn Sie sich registrieren, erhalten Sie eine erweiterte Suchfunktionalität und können auf das gesamte Archiv zugreifen.

Sie haben sich bereits registriert? Dann melden Sie sich einfach im Bereich »Mein Medienservice« an.

Informationen

Herausgeber
Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Themen
Arbeit
Kontakt
Pressesprecher Jens Jungmann
Telefon +49 351 564 8060
Telefax +49 351 564 8068
 
Sie haben Fragen zu dieser Medieninformation?
Schreiben Sie mir eine Nachricht.

Diese Medieninformation im PDF-Format

Download

© Sächsische Staatskanzlei