Krebserkrankungen – Neue Erkenntnisse in verbesserte Therapiemöglichkeiten übertragen

07.02.2013, 10:00 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)

Öffentlicher Vortrag zum Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung im Sächsischen Wissenschaftsministerium

In der Reihe „Mittagsbegegnung: Kunst und Wissenschaft im SMWK“ wird am Montag, dem 11. Februar 2013, um 12.15 Uhr, Professor Dr. med. Michael Baumann, Leiter des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) am Standort Dresden, im Sächsischen Wissenschaftsministerium zu Gast sein.

Krebserkrankungen gehören in Deutschland und weltweit zu den häufigsten Todesursachen und Erkrankungen mit hoher Krankheitslast. In der Krebsforschung stellt die Übertragung neuer Erkenntnisse aus der Forschung in verbesserte Präventions-, Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten eine besondere Herausforderung dar. Die Etablierung des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK) zielt darauf ab, die in Deutschland verteilt an den einzelnen außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Universitäten und Universitätsklinika vorhandene Expertise zu bündeln und in die klinische Praxis umzusetzen. Damit sollen die aus der Grundlagenforschung kommenden Erkenntnisse für die Diagnostik, Therapie, Früherkennung und Prävention von Krebserkrankungen schneller nutzbar gemacht werden.

Professor Dr. med. Baumann wird den Gästen der Mittagsbegegnung die Entwicklung des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung vorstellen und über bisherige und geplante Forschungsprojekte im Bereich der Radioonkologie und Strahlenbiologie informieren.

Zu diesem öffentlichen Vortrag möchten wir Sie herzlich einladen und bitten um Veröffentlichung. Die Veranstaltung findet am Montag, dem 11. Februar 2013, um 12.15 Uhr, im Großen Festsaal (Raum 331) des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, Wigardstraße 17, 01097 Dresden, statt. Der Eintritt ist frei.

Prof. Dr. med. Michael Baumann ist Leiter des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung am Standort Dresden und Direktor der Klinik und Poliklinik für Strahlentherapie und Radioonkologie, des OncoRay – Nationales Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie und des Instituts für Radioonkologie am Helmholtz Zentrum Dresden Rossendorf (HZDR).

Die Veranstaltungsreihe „Mittagsbegegnung: Kunst und Wissenschaft im SMWK“ des Sächsischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst bietet sowohl den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Hauses als auch der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich auf anschauliche Weise über die variantenreichen Zuständigkeitsbereiche des Ministeriums zu informieren und darüber hinaus auch miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Mittagsbegegnungen widmen sich in unregelmäßiger Folge den Themen Forschung, Kunst, Technologie sowie Wissenschaft und finden jeweils mittags statt.


Kontakt

Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus

Pressesprecher Falk Lange
Telefon: +49 351 564 60200
E-Mail: falk.lange@smwk.sachsen.de
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