Freistaat Sachsen Land der Forscher und Erfinder
22.03.2012, 15:00 Uhr — Erstveröffentlichung (aktuell)
Staatssekretär Henry Hasenpflug beim Jahresempfang des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden
„Das Leibniz Institut für Polymerforschung Dresden ist heute eines der größten außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Sachsen und eine wichtige Säule dieses Wissenschafts- und Wirtschaftsstandortes“, so Sachsens Staatssekretär für Wissenschaft und Kunst, Henry Hasenpflug, auf dem ersten Jahresempfang des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden e.V..
Die Leibniz-Institute betreiben anwendungsorientierte Grundlagenforschung im gesamtstaatlichen Interesse und sind stets wissenschaftlicher Exzellenz verpflichtet und an gesellschaftlicher Relevanz ausgerichtet. Auf dem Gebiet der Polymerforschung ist es bereits zu einem international angesehenen Institut gereift, das mit führenden Forschergruppen weltweit kooperiert und auf vielfältigste Art und Weise vernetzt ist. Über 100 ausländische Gastwissenschaftler und Doktoranden, die jedes Jahr am Institut für Polymerforschung arbeiten, bereichern nicht nur die sächsische Forschungslandschaft, sondern des Gemeinwesen insgesamt.
In der heutigen globalisierten Welt sind Forschung, neue Technologien und Innovationen Treiber und Garanten für wirtschaftliches Wachstum und Wohlstand. Deshalb wird der Förderung von Wissenschaft und Forschung im Institut für Polymerforschung seit der Neugründung im Jahr 1992 eine hohe Priorität vom Freistaat Sachsen beigemessen. Die beachtlichen Forschungsergebnisse des Leibniz Instituts im Bereich des energieeffizienten und ressourcenschonenden Leichtbaus, der neuen Energiegewinnungs- und Speicherungssysteme sowie der neuartigen mikro- und nano-elektronischen Bauelemente sprechen für sich.
„Die Erwartungen und Hoffnungen, die wir in das Institut gesetzt haben, haben sich mehr als erfüllt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Leitung haben das in sie gesetzte Vertrauen gerechtfertigt und die sich bietenden Chancen und Möglichkeiten genutzt, um das Institut für Polymerforschung erfolgreich weiter zu entwickeln“, erklärte Staatssekretär Henry Hasenpflug heute anlässlich des 20. Jahrestags der Neugründung.