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09.08.2011, 15:41 Uhr

Bund unterstützt sächischen Bürgerterminal und mobile Bürgerbüros

Das sächsische Modellprojekt wird vom Bundesministerium des Innern mit 100.000,- € unterstützt. Die Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern, Cornelia Rogall-Grothe, hat heute gemeinsam mit dem Staatssekretär des sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Europa, Dr. Wilfried Bernhardt, und dem Staatsekretär aus dem Innenministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Thomas Lenz, in Berlin den Startschuss für mehrere Modellprojekte gegeben. Diese haben das Ziel, die öffentliche Verwaltung zukunftsfest und bürgernah aufzustellen. Im Freistaat Sachsen wird das Projekt "Bürgerterminal und mobile Bürgerbüros als Bestandteil moderner Bürgerservices im ländlichen Raum" in mehreren Modellregionen erprobt. In Mecklenburg-Vorpommern wird das Projekt „Kooperative Bürgerbüros und Einführung der einheitlichen Behördenrufnummer 115 im Landkreis Ludwigslust und der Region Westmecklenburg“ durchgeführt.
In einer einjährigen Konzeptphase soll in den vom demografischen Wandel betroffenen Regionen untersucht werden, wie die Leistungen der öffentlichen Verwaltung auch in Zukunft nah an den Bedürfnissen der Bürger ausgerichtet werden können.
„In dünn besiedelten Regionen der neuen Bundesländer soll auch in Zukunft die Verwaltung erreichbar sein, zuverlässig und effizient arbeiten“, betonte Staatssekretärin Rogall-Grothe. „Damit wird auch ein Beitrag zur Umsetzung der Nationalen E-Government Strategie geleistet.“
Heute unterzeichneten die Staatssekretäre die Vereinbarung für die Modellprojekte gemeinsam mit dem Landrat des Landkreises Ludwigslust, Rolf Christiansen, und dem Geschäftsführer des Zweckverbandes für Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen, Martin Schmeling.

Sachsens Beauftragter für Informationstechnologie Dr. Bernhardt erklärte: „Eine schnelle und bürgernahe Verwaltung darf sich nicht auf die Ballungsräume beschränken, sondern muss auch im ländlichen Bereich garantiert sein. Bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen setzen wir in Sachsen auf die Potentiale moderner Informations- und Kommunikationstechnologien."

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