Staatsministerin Clauß würdigt die Arbeit der Dresdner Tafel
„Dieses Projekt ist nicht hoch genug einzuschätzen und ein Beispiel für gelebte Mitmenschlichkeit und Bürgersinn“, erklärte Sozialministerin Christine Clauß anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Dresdner Tafel.
„Der Freistaat Sachsen unterstützt seit Jahren die ehrenamtliche Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dresdner Tafel.“ Beispielhaft nannte Clauß die Gewährung einer Aufwandsentschädigung nach der Richtlinie zur Förderung des ehrenamtlichen Engagements im Rahmen des Programms „Wir für Sachsen“.
Besonders hervor hob die Ministerin das Projekt „Tafelgärten“ als Beispiel für einen Nutzen in zweierlei Hinsicht: „Einerseits wird langzeitarbeitslosen Frauen und Männern eine Beschäftigungsmöglichkeit geboten, andererseits werden frische Lebensmittel für die Dresdner Tafel produziert“, erklärte Clauß. Sie wünsche sich mehrere solcher Projekte, die nicht nur die materielle Unterstützung sozial benachteiligter Menschen zum Inhalt hat, sondern auch die soziale Integration dieser Menschen. Die Dresdner Tafel habe sich dieses Gedankens bereits angenommen. „Darüber freue ich mich sehr und möchte die Dresdner Tafel darin bestärken, den beschrittenen Weg weiter zu verfolgen und auszubauen. Sie tragen Sie dazu bei, die Welt freundlicher zu gestalten.“
